Battlestar Galactica – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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40 Jahre vor den Ereignissen der TV-Vorlage beginnt ein neuer Kadett ­seine Flugkarriere und zieht in den erbitterten Kampf gegen die Maschinen des bösen Zylonen-Imperiums. Als junger William Adama müsst Ihr 14 harte Missionen über­stehen, um die umkämpfte Heimat und Euer ­Basisschiff, den Kampfstern Galactica, zu schützen.
Katapultstart

Vor dem ersten Einsatz werft Ihr ­einen Blick in das knappe Bordhandbuch, das in Bildern Steuerung, Flugfähigkeiten und Funktionen Eures ­Viper-Raumschiffs erklärt. Doch kaum quetscht Ihr Euch ins enge Cockpit des Gleiters, werdet Ihr umgehend in ­einen massiven Zylonenangriff verwickelt. Praktisch: Ein Zielfadenkreuz zeigt die Richtung der gegnerischen Flugroute – so wisst Ihr immer, wohin Ihr ballern müsst, um zu treffen. ­Neben der obligatorischen ­Laser­kanone ­verteidigt Ihr die ­Galactica und Eure Verbündeten mit auflad­baren ziel­suchenden Raketen. Ähnlich Rez bzw. Panzer ­Dragoon schaltet Ihr dazu in bester ‘Fire and Forget’-Manier Eure ­Geschosse auf ­eines oder ­mehrere Ziele auf und ­lasst dann die tödlichen Projektile los.

Den Rücken haltet Ihr Euch mittels Pseudo-3D-Radar und Flügelmännern frei – im Notfall zündet Ihr einen ­Turboschub, der allerdings auf ­Kosten Eurer regenerativen Raketenenergie geht. Fünf Kameraperspek­tiven inklusive Cockpit sorgen außerdem für den nötigen Überblick. Besonders informativ: Die Primärzielanzeige zeigt Eure Schiffsposition im Verhältnis zum nächsten Zielpunkt.

Bei den mehrteiligen Aufträgen greift Ihr gegnerische Basen an, helft Euren Kameraden oder wehrt Invasionsschiffe sowie Kamikaze-Bomber ab. Oft sitzt Euch in den langen Missionen ein hartes Zeitlimit im Nacken, solange bis die Galactica zerstört oder eine tödliche Explosion ausgelöst wird. Nach ­erfolgreichen Einsätzen erhaltet Ihr neben Auszeichnungen auch neue Flügelmänner, denen Ihr in den ­Gefechten einfache Angriffs- oder Verteidigungs-Kommandos erteilt.

Neben dem knallharten Fliegeralltag übernehmt Ihr auch mal die ­schweren Geschütztürme des Kampfsterns. Hier erwehrt Ihr Euch auf vier Stationen gegnerischer Schiffe, Bomber und Geschossen. Außerdem erwartet Euch das Cockpit eines ­erbeuteten Zylonenkreuzers, mit dem Ihr unbehelligt durch Feindeslinien schlüpft.

Während der Einsätze halten Euch Funksprüche über die Situation und Ziele stets auf dem Laufenden. ­Garniert wird die Kommunikation von protzigen Zylonensprüchen, die die Überlegenheit der Maschinen ­feiern. Ausdauernde Piloten werden übrigens mit Grafiken, Skizzen, Videos ­sowie frei drehbaren 3D-­Modellen aus dem Spiel belohnt.

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