
Wertung
- 3 Schwierigkeitsgrade, 2 Grafik-Modi
- 4 Kammerjäger zum Start
- zwei Story-Pakete geplant, die zwei Helden und zwei neue Regionen bieten
- DualSense-Controller kaum genutzt
Keine vollkommene Revolution, aber nah dran: Die Ego-Shooter-Reihe mit geringer Konkurrenz findet den richtigen Weg in die Serienzukunft.
| Singleplayer | ![]() | 84 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |









Naheliegende Gründe, warum die Userwertung so niedrig sein könnte:
– durchwachsene PC-Performance (zumindest anfangs)
– Randy Pitchford
Klicke auf Metacritic. User Score 4.6 ahah, zerknödel schön rund, werfen es hoch und schießen es ab.
Habe das nirgends erwähnt. Das Game hat 4.6 Userscore obwohl a) keine Microtransactions drin sind und b) kein Woke vorkommt (da wird gerne Meta-Score gebombt). Da darf man schon mal fragen, warum die gesamte Fachpresse Traumscores gibt, nicht nur die M.
Ich hätte sachlich argumentiert um die 68% gegeben, mein persönlicher Score wäre um die 45% gewesen.
Wieso sollte Steffen Borderlands 4 zerreißen?
Er ist nicht seine Aufgabe.
Für mich die Enttäuschung des Jahres, hätte gerne meine Kohle wieder. Borderlands & Reboot – da war der Hype gross bei mir. Von Reboot sehe ich jedoch nicht mal die kleinste Spur. Das Game bietet Langeweile pur mit einer open World die des Namen nicht würdig ist. Bei den Gegnern kriege ich Brechreiz (die hässlichsten Mechs ever), die Fights sind nach der ersten Spielstunde zum vergessen. Kann die M und ihre Kollegen überhaupt nicht nachvollziehen, das Game hätte es verdient gehabt, von der Presse zerrissen zu werden. Die 4.6 User-Metacritic passen schon.