Born of Bread – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Hübsch, sympathisch, witzig: Den kleinen Brotjungen mochte ich von Anfang an – ­genauso wie seine Begleiter und die Antagonisten. Mit witzigem Skript und humorigen Anima­tionen fängt Euch Born of Bread direkt ein – das lässt Euch über ein paar Detailmängel hinwegsehen. Nicht immer ist so ganz klar, wohin die Reise gehen soll und manches Kartenlayout wirkt unnötig verworren – hier und da etwas Feinschliff hätte dem teigigen Buben noch mehr Biss verliehen. Trotzdem gefällt mir Born of Bread von den diversen Indie-Interpretationen des klassischen Paper Mario-Themas am besten. Die herrlich plastische Welt macht Spaß, die Kämpfe fühlen sich gut an. Es gibt viel zu lachen und niedlich ist es auch noch: Da kann man sich gerne noch eine Scheibe mehr davon gönnen.

Das sympathische RPG hätte noch ein wenig länger backen können, bietet aber ordentlich Spaß und Nährwert.

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