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Dem wüsten Pöbel entkommen, beginnt Ihr die Suche nach Eurer Herkunft und Identität als hilfloser Hosenmatz. Erst später wachst Ihr zu einem stattlichen Jüngling heran. Deshalb führen Euch von Beginn an erfahrene Kampfgenossen durch das Abenteuer: Die tolpatschigen Wegelagerer Rei und Teepo lesen Euch im Wald auf und weisen Euch die ersten Schritte. Als geborener Kämpfer führt Ryu Messer und Schwert mit sich, um störende Büsche und Geäst aus dem Weg zu räumen. Auch Eure Weggefährten haben individuelle Fähigkeiten wie Schieben oder Zauberblitz, die Euch den Weg zu verborgenen Schätzen öffnen. Ihre wahren Kräfte offenbaren Eure Schützlinge jedoch erst im Kampf: Neben der Attacke mit der Waffe, der Abwehr mit dem Schild und der Zuhilfenahme von Geheimwaffen (vom Heilkraut bis zum Molotov-Cocktail), besitzt jeder Held Spezialmanöver. Mit Eissturm- und Feuerregenmagie friert und flambiert Ihr die Baummonster und Zwergritter zu Tode.
Auch defensive Zaubersprüche beherrscht Euer Rudel und schafft damit magische Barrieren oder bricht die Verteidigung des Gegners. Sammelt Ihr die nötigen Zauberkristalle, verwandelt sich Ryu in einen Drachen und beeindruckt mit Flammenatem und Prankenhieb. Special-Moves wie Sprungattacke und Doppelschlag klaut Ihr Euren Kontrahenten mit der praktischen Lernoption – damit ist jedoch einer Eurer Streiter zum Nichtstun verdammt. Trotzdem solltet Ihr die Feindbeobachtung nie vergessen, denn die erlernten Specials kosten Euch nur wenige Magiepunkte und sind im Gegensatz zur aufwenigen Drachentransformation für Zufallsbegegnungen bestens geeignet. Dabei kann jedes Manöver nur von einem bestimmten Schützling erlernt werden, nur mit der raren Kampfkunst-Tinte dürft Ihr Euer Wissen niederschreiben und den Kumpanen zur Verfügung stellen. Die Auswahl ist immer schwer, denn Eure Kollegen verweilen je nach Schicksal nur wenige Spielstunden an Eurer Seite und wandern anschließend in Knast, Sklaverei oder gar in den Kochtopf. Achtet auf die Persönlichkeit Eurer Weggefährten und Ihr erkennt schnell, wer wegen seines Leichtsinns büßen muß.






















Breath of Fire III spielt sich aus heutigen Sicht altbacken, auch die Story will konnte mich weniger fesseln. Trotzdem hatte ich auf der Playstation Spaß gehabt. Symphatischen Figuren, beeindrucken Spriten, tüfteln des Drachenverwandlung. Liebste Teil der Serie bleibt bei mir Breath of Fire II für das Super Nintendo.
@rudi-ratlos
Meine auch das war Teil 4^^
@topic
Fand Breath of Fire 3 ganz gut nur spielt es sich heutzutage unglaublich zäh. Es dauert gefühlt ewig bis der Kampfbildschirm geladen ist und man endlich loslegen kann.
Da habe ich sogar die Special Edition von daheim im Schrank.
War es in dem Teil nicht so, dass man durch eine Wüste geschickt worden ist und in der dt. Fassung die Himmelsrichtung falsch angegeben wurde XD Oder war das Teil IV?
Ich habe es trotz RPG Flaute (US Version erschien schon frueher)nicht durchgespielt.War einfach zu flach und mit den tristen PS1 Polygonen bin ich nach den 2 Bitmapvorgaengern nicht warm geworden.Teil 4 war aber wieder ordentlich.