Broken Roads – im Test (Xbox Series X)

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Ein Team aus Rollenspiel-Veteranen widmet seinen Debüt-Titel einem geis­tigen Vertreter des Klassikers Fallout (1997). Statt in den USA erlebt Ihr hier die ­Postapokalypse im Westen Australiens. Zwar könnt Ihr Euch im Charakter-Editor bei der Optik nur zwischen ein paar vorgefertigten Figuren entscheiden, dafür dürft Ihr fleißig Charakterwerte anpassen. Außerdem müsst Ihr eine von vier Herkunftsgeschichten auswählen, die sich auf Dialogoptionen und den spielbaren Prolog auswirken. Den größten Einfluss auf Euer Alter Ego hat jedoch der Fragebogen. Jede Antwort wird hierbei einer von vier philosophischen Weltanschauungen zugerechnet. Seid Ihr eher ein egoistischer Nihilist ohne Werte oder ein humanistischer ­Altruist? Im Verlauf des Abenteuers trefft Ihr viele Entscheidungen, die Euren Charakter weiter formen und sich spürbar auf die Story auswirken.

Wenn Ihr Euch gut anstellt und Glück habt, könnt Ihr eines der fünf Hauptenden erreichen, ohne auch nur einen der einfachen Rundenkämpfe im XCOM-Stil bestreiten zu müssen. Da Ihr Party­mitglieder lediglich im Kampf kontrolliert, fällt das Party-Management und Loot-/Inventarsystem zudem simpel aus. Nach den ersten Stunden bereist Ihr über eine Karte die hübsch gezeichneten Areale per Cursor-Steuerung und seid hauptsächlich mit dem Zuhören und Lesen von Dialogen beschäftigt. Eure Entscheidungen sind der Fokus dieser Reise.

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JonnyRocket77
I, MANIAC
JonnyRocket77

Hört sich gut an. Rollenspiele in der isometrischen Ansicht haben eh einen Pluspunkt bei mir. Die langen Ladezeiten sind natürlich ärgerlich in Zeiten von SSD. Vielleicht wird das ja noch bessergepatched.