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”Burnout Paradise“ erhebt das Sandkasten-Prinzip zur Maxime: Was Ihr wann anstellt, ist Euch überlassen. Es gibt keinerlei vorgeschriebene Karriere-Strukturen, alle Wettbewerbe stehen sofort zur Verfügung, sofern Ihr sie gefunden habt – darunter die Möglichkeit, für jeden der über 60 Straßenzüge eigene Showtime- und Zeitfahrrekorde aufzustellen. In der Karriere kommt Ihr durch Siege weiter, mit denen Ihr immer bessere Lizenzen ergattert. Außerdem stockt Ihr so Euren Fuhrpark auf: Steigt Euer Ruhm, tauchen neue Boliden in der Stadt auf, die in Euren Besitz übergehen, sobald Ihr sie einmal gecrasht habt. Stolze 75 Vehikel könnt Ihr sammeln, die sich in drei Gattungen aufteilen und unterschiedliche Boost-Ausprägungen haben. Die Tempospezialisten laden den Schub so auf wie bei ”Burnout 2“, während Crash-Karren durch Schäden den Tank füllen.
Natürlich steht und fällt die Umsetzung eines solchen Raserspektakels mit Steuerung und Optik. Das arcadelastige Handling der Boliden funktioniert genauso gut wie bei den Vorgängern und lässt kaum Wünsche offen – Realismus will bei Burnout auch niemand. Bei der Technik macht Criterion seinem tadellosen Ruf einmal mehr Ehre: Burnout Paradise sieht großartig aus. Das Stadtdesign bietet jede Menge Abwechslung und markante Stellen (siehe nächste Doppelseite), während die schicken Vehikel mit zahllosen Details glänzen, die bei den Unfällen so richtig zur Geltung kommen – das spektakuläre Schadensmodell mit zerknüllender Blechverkleidung und überall durch die Gegend fliegenden Bauteilen hat es einmal mehr in sich.
Gekrönt wird die starke Optik vom Mangel an Macken: Pop-Ups oder ähnliche Fehler bleiben aus. Dazu läuft das Geschehen mit stabilen 60 Bildern pro Sekunde, wobei sich PS3- und Xbox-360-Fassung bis aufs Haar gleichen. Wenn es überhaupt etwas zu meckern gibt, dann vielleicht die Tatsache, dass weniger Zivilverkehr auf den Straßen unterwegs ist als bei den Vorgängern und Criterion fast zu viel Freiheiten gibt, statt zumindest etwas Führung zu bieten. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau: Burnout Paradise erfüllt sein Ziel – es ist diesmal eben ein anderes Spektakel als bisher.









Na wenigstens einer, der Burnout Paradise auch weniger mag, als die Vorgänger.
Tipp für Einsteiger: Holt euch die Standard Disk von Paradise, sprich die ohne Bikes und spielt sie ungepatcht offline, da alle anderen Versionen qualitativ kaputtgepatcht wurden. Allein schon, weil die Schilder zum Durchfahren bzw. -springen dann in rot die Freude am Suchen nehmen und Crash-Sounds z.B. deutlich versclechtert wurden. Schade, dass es dann keine Trophies gibt (PS3), aber Achievements (360) und schade, dass es auf neueren Konsolen nur die verschlechterte Version gibt. Auch wenn die dennoch um Lichtjahre besser ist als all der heutige Smartphone-Arcade-Rennspiel-Müll.
Ich konnte mich nie anfreunden.
Ich habe rennen zu oft immer wieder und wier anfangen müssen weil ich falsch gefahren bin.
für mich war die stadt um rennen zu fahren zu gross. habe mich dauern verfahren.
klar um einfach umher zu fahren war es super aber rennen fahren … ne nicht meines.
Ich hatte mit burnout take down so viel spass und alles mit gold (okay die formel 1 fahrten waren sch… schwer🙈).
ich warte auf ein neues burn out😍