Card Shark – im Test (Switch)

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Der Graf von Saint Germain gilt als einer der berüchtigtsten Schwindler des 18. Jahrhunderts. Ein Abenteurer, Frauenversteher, Alchemist und Schönredner mit tausend Decknamen. In Card Shark kommt zu dieser Liste nun noch Falschspieler hinzu – und Ihr werdet sein Lehrling. Geboren als stummer armer Schlucker nimmt Euch das erlauchte Schlitzohr unter seine Fittiche und bringt Euch im Verlauf der etwa sechsstündigen Story alles bei, was es über Betrug und Kartenzinken zu wissen gibt. Gemeinsam tut Ihr Euch an der versammelten Aristokratie gütlich und nehmt von Voltaire bis Casanova einen bekannten Zeitgenossen nach dem anderen aus. Die Taschenspielereien, die Ihr dafür lernt, funktionieren dabei auch in der Realität.

Auf der Switch werden sie aber zu launigen Geschicklichkeitsübungen, bei denen Ihr mit Sticks, Knöpfen oder auf Wunsch auch Touchpad Karten markiert, Werte anzeigt oder Eurem Spießgesellen, dem Grafen, das beste Blatt austeilt. Dazu erzählt Euch das Spiel eine spannende Story über Intrigen und ein Geheimnis um König ­Louis XV., deren Wendungen bis zum Ende fesseln. Doch Achtung: Bei den Tricksereien müsst Ihr stets den Argwohn-Level Eurer Gegner im Blick behalten! Denn werdet Ihr erwischt, hat das tödliche Folgen. Obwohl: Sogar der Tod lässt sich noch auf eine Runde Karten ein, mit der Ihr Euer Leben zurückgewinnen könnt. ”Rien ne va plus!” heißt es also nie ganz.

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