Castlevania: Legacy of Darkness – im Klassik-Test (N64)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: Hoffentlich dient Legacy of Darkness nicht als Vorbild für künftige Sequels: Man nehme ein paar Level des Vorgängers, reichere sie mit einigen neuen Abschnitten sowie Charakteren an, gebe eine konstruierte Story hinzu und fertig ist ein neues Vollpreisprodukt. Angesichts dieser Zutaten kommt selbst einem Laien nur eines in den Sinn: Abzocke! Diesen Verdacht bestätigt auch die Optik: Gegen­über dem nebligen ersten Teil hat sich bis auf den ruckelnden High­res-Modus nichts geändert. Lässt man den Vorgänger außer Acht, bleibt ein atmosphärisches Action-Adventure, das mit forderndem Leveldesign und knackigen Rätseln geübte Abenteuer-Zocker anspricht. Wer allerdings den ers­ten Teil schon im Schrank stehen hat oder an dessen Schwie­rig­keitsgrad verzweifelte, sollte sich den Kauf gut überlegen.

Pseudo-Sequel mit wenig Neuem. Wer den ersten Teil nicht besitzt, freut sich auf ein gutes Action-Adventure.

Singleplayer77
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Grafik
Sound
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TigerManiac82
21. Januar 2020 0:09

Heute würde man das wohl Add on nennen.. dachte immer es sind zwei verschiedene Geschichten. Oder als 2 Teil der N64 Saga aber das es fast das gleiche ist ^^

neotokyo
7. Januar 2020 20:06

Castlevania haben mir die 3D Ableger nicht so gefallen. Teil 1 und 4 sind meine Favoritin ?

6. Januar 2020 3:48

mein lieblings 3D Castlevania…, und auf hard gut balanciert/ nicht zu frustig.. (auch ohne die OP Chara)