Child of Eden – im Test (360)

9
619
Zurück
Nächste

Wertung

  • 5 Levels plus simplere Bonuswelt
  • Steuerung wahlweise mit Pad oder Kinect
  • Wechsel zwischen 2 Schusstypen
  • freispielbare Grafikfilter und Soundeffekte

Im Kern schlichte Zielkreuzballerei, die auf Farbrausch und Reizüberflutung setzt und damit durchaus Erfolg hat.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
9 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
tetsuo01
15. Juli 2011 10:37

Nun ja der Vorgänger war auch nicht länger. Es istein eben ein arcadiger railshooter da erwarte ich auch nicht mehr. Solche Spiele spielt man doch immer wieder gern zwecks highscore. Unglaublich aber CRAZY TAXI kann je nach Leistung auch mal nur 5 Minuten dauern. Manche werden es nicht mehr kennen, aber früher gab es so Einrichtungen die nannte man Spielhallen. Dort hat man Spiele zu 100% nur Leistungsbezogen gespielt. Ein Rollenspiel in der Spielhalle hab ich noch nie gesehen…;)Ich zocke REZ übrigens auch schon 10 Jahre…

Redmaker
15. Juli 2011 10:18

Nun ja… Also eigentlich hab ich bei Child of Eden jede Area direkt beim ersten Versuch mit mindestens 3 von fünf möglichen Sternen abgeschlossen… Und wie gesagt, momentan steh ich in der Bestenliste (mit dem Pad) bei Archiv 1 auch auf Rang 14… Genug angegeben. Knapp 10 Jahre Rez zocken stecken einfach drin. 😀

Frisch-Milch
15. Juli 2011 9:58

genau! du musst das dingen ja erstmal durchbekommen 😛

Redmaker
15. Juli 2011 9:00

Es ist ein Shooter. Kein First Person, sondern ein “”normaler”” Shooter. Da ist das weder sonderlich lang, noch erwähnenswert kurz.Die Spielzeit misst sich hier anders, da du solch einen Titel immer und immer wieder spielst bzw. spielen kannst.Tetris spielt man auch nicht einmal durch.

15. Juli 2011 7:40

90 Minuten Spielzeit?!? Es wird echt immer lächerlicher…

Redmaker
15. Juli 2011 0:23

Mmh… Ich kann da nicht ganz bei den Kritikpunkten zustimmen.Das Freischaltsystem ist eigentlich unrelevant, da diese Art von Spiel ohnehin auf mehrmaliges durchspielen ausgelegt ist. Früher oder später hat man alles freigeschaltet, das hängt schlicht vom Können des Spielers ab.Das Punktesystem ist für mich, nach 10 Jahren Rez-zockens, anfangs ungewohnt gewesen, mittlerweile allerdings pure Motivation. Anstatt “”nur”” auswendig zu lernen, welcher Gegner wann wo auftaucht kommt hier noch der Rythmus dazu. Einfach mal auf die Musik einlassen, dann kommt man hier sehr weit. (*hust* Rang 14 momentan im Archiv 1, scheint zu funktionieren… 😉 )Nebenbei: Grade dadurch, das hohe Punktzahlen nur im richtigen Rythmus erreicht werden können, wird das Ganze für meinen Eindruck sehr intenssiv. Wo ich bei Rez eben “”nur”” stupide auswendg gelernt habe und den Rythmus da nur eingehalten habe, weil es hübscher klingt, werde ich hier dafür belohnt, gutes System und sinnig, wo das Spiel am Ende eben von der Musik und deren Visualisierung lebt.Über die Musikauswahl kann man streiten, das konnte man aber bereits bei Rez. Da seh ich aber auch generell keinen Sinn, dadurch die Wertung zu erhöhen oder zu senken, da das natürlich rein eine Frage der persönlichen Geschmacks ist. Guitar Hero & co. sprechen mich zum Beispiel auch garnicht an, schlicht wegen der Musik (bis auf weniges Ausnahmen).Auf der anderen Seite ist und bleibt Child of Eden das, was auch schon Rez war: Ein Spiel für eine kleine Randgruppe. Es ist eben kein üblicher Shooter, und der breiten Masse wird dieses Game (mal wieder) nicht zusagen. Schade, für mich ein würdiger Nachfolger des für mich besten Games aller Zeiten. (Jetzt sind es zwei beste Games.)

14. Juli 2011 23:09

sobald das game auf 29.99 fällt rotiert das in meinen laufwerk 🙂

Deku Man X
14. Juli 2011 22:03

hmmm…. für mich auch kein Kinect kaufgrund …..

Max Snake
14. Juli 2011 21:19

Tolles Spiel, aber die Musik ist nicht so cool, als REZ, aber es passt. Wer ist die Dame, die auch Heavenly Star singte? Das Lied habe ich auf Lumines 2 und No More Hereos gehört. Schönes Lied.