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| Spiel: | ChromaGun |
| Publisher: | Pixel Maniacs |
| Developer: | Pixel Maniacs |
| Genre: | Denken |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4, XOne |
| USK: | |
| Erschienen in: | 9 / 2017 |
Während Switch-Besitzer gegenwärtig fröhlich in Splatoon-Action-Duellen mit Farbe um sich spritzen, kommen ChromaGun-Spieler ins bunte Grübeln: Zwar habt Ihr auch hier eine fiktive Wumme in der Hand, mit der sich Umgebung und Gegenstände kolorieren lassen. Aber hier geht es darum, zunehmend kniffliger werdende Rätsel zu lösen. Ihr seid aus der Ego-Ansicht in einem sterilen Labor unterwegs und habt immer die gleiche Aufgabe: Erreicht die Ausgangstür. Allerdings ist die meist versperrt und muss erst durch das Aktivieren von Bodenschaltern geöffnet werden. Dafür wiederum benötigt Ihr in der Regel mehr oder weniger freundliche Kugeldroiden: Diese Gesellen werden wie magisch angezogen von Wandfeldern, die in der gleichen Farbe erstrahlen wie sie selbst – mit der titelgebenden Waffe dirigiert Ihr sie so indirekt herum. Das hört sich simpel an und ist anfangs auch leicht zu lösen, wird aber laufend komplizierter. So müsst Ihr Eure drei Grundfarben (Rot, Gelb, Blau) bald auf Basis der Farblehre mischen (Gelb und Blau ergeben etwa Grün), einige Wände lassen sich nicht färben oder werden nach kurzer Zeit wieder neutral. Einige Droiden sind mit Stacheln ausgestattet und verfolgen Euch, sobald sie aufmerksam werden, und nicht zuletzt tauchen elektrifizierte Bodenplatten auf, bei denen Kontakt sofort tödlich endet. Trotzdem sind fast alle der rund 50 Abschnitte in Ruhe zu lösen, nur selten kommt es auf schnelles Agieren an. Das ist auch gut so, denn meist reicht eine falsch gefärbte Wand und Ihr müsst den unschaffbar gewordenen Abschnitt neu starten.








