
Seite 3
Während des Einsatzes erhaltet Ihr neue Instruktionen durch Texteinblendung und Funkverkehr – beschädigte Basisschiffe fordern panisch Feuerschutz, Teamkollegen gratulieren zum Abschuß eines Angreifers. Gebt Ihr einem brennenden Feind den Rest, erlebt Ihr bisher nicht gesehene Lichteffekte: Die Explosion größerer Schiffe blendet für Sekundenbruchteile Eure Augen und zersplitternde Jäger tauchen das All in sich wellenförmig ausbreitende Farbspektren. Auch von den Explosionen abgesehen strotzt Colony Wars vor technischer Brillanz: Sowohl das gesamte Informationssystem, als auch alle Action-Sequenzen laufen in der hohen Auflösung der Playstation, gleißende Effekte (z.B. beim Flug in die Korona einer Sonne oder beim Feuern Eurer Laser) vermitteln Euch fast das Gefühl, in einer brandneuen Science-fiction-TV-Serie mitzuspielen.
Nach dem Abschluß einer Mission werdet Ihr zum Hauptquartier zurückbeordert und speichert auf Karte oder notiert ein Paßwort. Damit Ihr den Feldzug gegen die verhaßte Zentralregierung erfolgreich weiterführt, solltet Ihr Euch pro Galaxie nicht mehr als einen mißlungenen Einsatz erlauben. Verliert Ihr zuviele Kampfsterne und mißlingen strategisch wichtige Invasionen der Föderation, sind die Colony Wars nach knapp 15 Einsätzen beendet. Profis spielen durch andere Handlungsverläufe in neuen Galaxien knapp die Hälfte der insgesamt 70 Missionen und befreien durch ihre Heldentaten endgültig die Kolonien. Wem die Richtungswechsel mit dem Steuerkreuz zu abrupt sind, kann geholfen werden: Das Analogpad von Sony wird unterstützt.









Ich habe das auch sehr gerne gespielt 🙂
Hier gibts keine Liebe für Colony War 🙁
Ich fand es damals sehr gut und es sieht sogar heute noch ganz passabel aus wie ich finde. Besser als Wing Commander allemal.