
Meinung
Fabiola Günzl meint: Man muss das Survial-Genre mögen, um mit dem wenig einsteigerfreundlichen Conan Exiles warm zu werden. Die anfängliche Begeisterung, die das Experimentieren mit dem komplexen Crafting-System und den zahllosen Attributen auslöst, mündet ab einem gewissen Spielerlevel in eine anspruchsvolle Wühlerei durch verworrene Untermenüs mit teils fraglicher Nachvollziehbarkeit. Den richtigen Umgang mit den Rezepten muss man sich nach dem Trial&Error-Prinzip erst mühselig selbst erarbeiten, und nicht selten entpuppen sich vermeintlich simple Aufgaben als schier unlösbares Problem, die die Hass-Liebe zu Conan Exiles ordentlich schüren. Das innovative Fertigkeiten- und das clevere Kampfsystem repräsentieren quasi das Zuckerbrot, die fehlenden Spielhilfen die Peitsche in einem knallharten, lange motivierenden Abenteuer, das aber selbst nach zig Stunden noch zu Erkundung, Basenbau und Kampf einlädt. Egal ob alleine oder mit einem Clan – dieses Spiel ist waschechte, abwechslungsreiche Erwachsenenunterhaltung!








habs von der Harddrive gelöscht.., zu wenig Story und zu wenig Dungeons..
ARK ebenfalls gelöscht…
“raide” lieber (vorallem FFXIV und zT. ESO und Neverwinter) als uuu lange aufzubauen und zu craften etc…
(einzig in Fallout 4 machte das experimentieren bei den Siedlungen Spass.., ua. weil sie optional waren und sehr viel Freiheit beim Bauen zuliess)
Naja, in Oblivion, Skyrim und Witcher 3 hab ich jeweils deutlich mehr Zeit versenkt. Ich finde aber Conan auf Dauer etwas zu öde, denn da fehlen einfach die bei ARK bewährten zähmbaren Tiere zum Reiten, Farmen, Kämpfen etc. Daher steht das Dino-Survival Game bei mir auch nach wie vor an der Spitze. Conan kriegt von mir ebenfalls 83%, ARK aber satte 92.
Wer die zeit hat…