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Um wehrhafte Sölder, grimmige Seeleute oder schießfreudige Argares-Agenten unschädlich zu machen, genügt ein Treffer auf ein beliebiges Körperteil. Pazifisten und Highscore
jäger entwaffnen den Feind jedoch lieber mit einem harmlosen ‘Justice Shot’ oder heimsen für blitzschnelle Kombinationsschüsse mehrstellige Bonuspunkte ein. Wer bereits beim Sterneschießen auf dem Jahrmarkt seine Probleme hat, sollte vor Missionsbeginn getrost einen Abstecher in die Trainingshallen des CMF wagen. In sechs Disziplinen könnt Ihr dort an wehrlosen Pappkameraden Zielgenauigkeit und Schnelligkeit üben, bis Ihr für den Ernstfall gewappnet seid.
Nicht nur ein geölter Abzugsfinger, auch Tempo beim Magazinwechsel zeichnet den Profiagenten aus. In klassischer Sega-Manier ladet Ihr Euren leeren Sechsschüsser durch flinkes Abdrücken außerhalb des Bildschirms wieder auf. Mit etwas Glück könnt Ihr ab und zu das Maschinengewehr eines kaltblütig erledigten Gegners erbeuten. Für kurze Zeit setzt Ihr mit dem praktischen Schnellfeuergewehr die Terroristen bequem im Dutzend außer Gefecht. Dummerweise laufen Euch aber nicht nur Bösewichte vor die Mündung. Erwischt Ihr aus Versehen einen unschuldigen Passanten, wird Euch gnadenlos eine Energieeinheit abgezogen. Auffüllen lassen sich diese nur, indem Ihr fleißig nach kurz auftauchenden Buchstabentafeln Ausschau haltet. Habt Ihr die drei CMF-Lettern beisammen, dürft Ihr Euch über einen aufgefüllten Energiecontainer freuen. Am Ende jedes Levels wartet der obligatorische Obermotz zum Duell.
Außer pausenlosen Feuergefechten stehen aber auch kurze Reaktionstests auf dem Programm, die in geringem Maße über den weiteren Verlauf des Levels bestimmen. So versucht Ihr beispielsweise während der Zugfahrt unter Zeitdruck mit gezielten Schüssen einen Wagon abzukoppeln. Seid Ihr erfolglos, müsst Ihr den Wagen mühevoll per Hand abhängen, während Euch ohne Unterlass die Terroristen bedrängen. Erst danach geht der Spielablauf seinen geregelten Gang weiter.








