Crash Bandicoot 2: Cortex Strikes Back – im Klassik-Test (PS)

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Seid seinem letzten Auftritt hat Crash nicht nur gefaulenzt, sondern auch heftig trainiert und an Be­weg­lichkeit gewonnen: Neben der gewohnten Wir­bel­attacke oder dem traditionellen Kopf­sprung könnt Ihr der Gegnerschar nun auch mit dem neu gelernten Bauch­platscher auf die Pelle rücken. Crash springt dafür in die Luft und nimmt eine verquere Pose ein – dem Aufprall halten selbst stahlverstärkte Kisten nicht stand. Ebenfalls neu für Crash ist eine höhere Sprungvariante und die Mög­lich­keit, sich krabbelnd durch enge Durch­gän­ge zu quetschen und unter elektrisch geladenen Feldern durchzuschleichen. Duckt Ihr Euch aus dem Lauf heraus, vollführt Crash eine Rutschattacke, um hartnäckigen Fieslingen beizukommen, die gegen einen Wirbelan­griff immun sind.

Während Ihr Crash auf seinen Streif­zügen begleitet, stellt Ihr fest, daß sich nicht nur die Gegner verändert haben: Cortex präsentiert mit seinen Nitro-Kisten eine besonders hinterhältige Neuhei: Wäh­rend die altbekannten TNT-Kisten erst nach einem Countdown in die Luft fliegen, reicht beim Nitro bereits der geringste Kontakt mit Crash aus, um ihn einzuäschern.
Auf dem Weg zu Neo ­Cortex durchquert Ihr mit Crash unterschiedliche Sze­narien: Wie gehabt bewegt sich der Ban­dicoot relativ frei auf einem vorgegebenen Weg. Neben der Route ist auch die Kamera­per­spektive starr vor­gegeben. Neu ist jedoch, daß in manchen Spielstufen verschiedene und zum Teil versteckte Abschnitte zu absolvieren sind.

Anfangs stapft Ihr mit Crash durch einen Regenwald voller Fallgruben und watet mühsam durch Matschlöcher. Bald verschlechtert sich das Klima, und Ihr findet Euch in einer eisigen Polar­landschaft wieder. Dort legt Ihr Euch mit feindseligen Robben und Pinguinen an, während Ihr auf Glatteis durch die Gegend schlittert. Um in engen Glet­scher­­schluchten Barrieren und Walen auszuweichen, schnappt sich Crash diesmal kein Wild­schwein, sondern einen kleinen Po­lar­bären für seine Reiteinlage.

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MadMacs
14. Februar 2019 9:47

Es hatte damals auf der PS1 grossen Spass gemacht und es macht auch heute auf der PS4 noch Spass.

Lincoln_Hawk
14. Februar 2019 0:01

Stimme ich voll zu nur die Brücke im teil 1 ist der absolute gamebreaker iSt das eine nervige stelle omg?

Anonymous
Anonymous
13. Februar 2019 16:15

Geniale Jump’n Run Reihe auf der Playstation und Dank Remake auch heute noch mit ganz vorne dabei!?