Crossfire: Sierra Squad – im Test (PS VR2)

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Das Xbox-exklusive, trotz von Remedy entwickelter Kampagne nur leidlich gelungene CrossfireX (60% in M! 04/22) wurde seinerzeit mit relativ viel Tamtam angeschoben – erfolglos, nach nicht mal 15 Monaten folgte die Abschaltung, wodurch selbst Solo-Spieler nicht mehr ran durften. Den VR-Ableger der Serie hat Smilegate nun fast still und heimlich in die Welt gesetzt – dabei entpuppt sich der unter seiner Söldnertrupphülle als überraschend zugängliche, unterhaltsame und flotte Ballerei.

Denn auch wenn es auf den ­ersten Blick den Anschein hat: Hier erwartet Euch kein taktischer Team-Shooter, bei dem wie etwa in Pavlov Realismus sklavisch simuliert wird – eher wirkt ­Sierra Squad wie ein Verwandter von Lightgun-Kost wie Time ­Crisis. Zwar bewegt Ihr Euch halbwegs frei durch die erweiterten Schlauchszenarien und müsst Eure Wummen mit Gesten nachladen, aber das ist so unkompliziert angelegt, dass es leicht von der Hand geht. So könnt Ihr Euch vor allem auf das Wesentliche konzentrieren und anrückende Feinde bevorzugt aus der Deckung wegballern – aber wer mag, kann nach Durchspielen der 13 Kapitel langen Solo-Kampagne auch den knackigeren ”Realismus-Modus” nutzen. Daneben warten satte 50 fokussiertere Missionen, die auch kooperativ spielbar sind, sowie ein Horden-Szenario für bis zu vier Squad-Mitglieder.

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