Dark Souls Remastered – im Test (PS4)

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“Ein Meilenstein des anspruchsvollen Videospiels, dessen Unbarmherzigkeit aber erneut nicht jedermanns Geschmack sein wird.“ Mit diesem Fazit schloss unser Test von Dark Souls in M! 11/11. Eine EinschĂ€tzung, die sich im Laufe der Jahre nur als teilweise richtig erweisen sollte. Schließlich hat sich der einstige Underground-Hit mit zwei Fortsetzungen und der abgewandelten Bloodborne-Variante durchaus einem Massenpublikum eröffnet.

Doch weil in Sachen ”Soulsborne” – wie die archetypische Spielerfahrung in Fan-Kreisen genannt wird – derzeit kein neues Abenteuer ansteht, hat sich Bandai Namco fĂŒr den RĂŒckwĂ€rtsgang entschieden. Die Remaster-Fassung soll im Laufe der Jahre hinzugewonnene SeelenjĂ€ger an den Erstling heranfĂŒhren und bei schlachterprobten Veteranen dank Modernisierungsmaßnahmen
altes Feuer neu entfachen.

Um es direkt vorweg zu nehmen: Wer eine umfangreiche GeneralĂŒberholung Ă  la Shadow of the Colossus erwartet, wird enttĂ€uscht. Technisch wie spielerisch kocht Dark Souls Remastered im Vergleich nĂ€mlich auf Sparflamme. So begrĂŒĂŸen wir zwar 4K-Auflösung, nahezu stabile 60 Bilder pro Sekunde und dezent aufgemotzte volumetrische Lichteffekte, ihren Ursprung in der letzten Konsolengeneration können die teils kargen Texturwelten trotz der Politur jedoch nicht verbergen. Auch abseits der Optik begnĂŒgt sich die Neuauflage mit Mini-Updates wie skalierbarer HUD-GrĂ¶ĂŸe oder einem zusĂ€tzlichen Leuchtfeuer beim Schmied in den Katakomben, Online-Spiel fĂŒr bis zu sechs (statt einst vier) KĂ€mpen und Passwort-Funktion bei der Mitstreitersuche. Alles zweifellos VerĂ€nderungen zum Guten, aber eben auch nicht mehr als man anno 2018 von einem Update eines sieben Jahre alten Titel erwarten darf.

Umso spannender ist die Frage, inwiefern die RĂŒckkehr zum ersten Teil die alte Leidenschaft wiedererwecken kann. Denn wenngleich die Dark Souls-Serie im Laufe ihrer Geschichte nicht von grundlegenden VerĂ€nderungen geprĂ€gt wurde, hat sie sich doch in vielen kleinen Details weiterentwickelt. Und einige davon könnten SpĂ€teinsteiger durchaus vermissen!

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NikeX
4. Juli 2018 10:05

Vielleicht Ă€ndert sich das bei uns noch. Mit dem Alter… dann mag ich auf einmal sogar Tetris.

Doomguy
4. Juli 2018 9:54

:Ich finde es auch “bewundernswert”, wie du ob mancher Spiele in Ekstase gerĂ€tst, die mir nur ein mĂŒdes Schmatzen entlocken. Nennt man Geschmack, glaube ich!?:-P

NikeX
4. Juli 2018 8:14

FĂŒhle mich bei Dark Souls oder Bloodbourne wie ein Zuschauer, der zwischen anderen sitzt. Alle applaudieren und lachen, finden es toll. Nur ich sitze da, und bleibe ohne Emotion. FĂŒr mich steuern sich die Spiele wie Phantom Dust und zig andere Titel. Ich mache Rollen und muss austeilen. Wie gehabt. Artdesign teilweise genial, aber das reicht nicht. Wir werden nie Freunde. Bewundernswert, wie manche in Euphorie geraten. Ich wĂŒnschte, ich könnte das auch. Ein Freund hat es mir ausgeliehen, ausprobiert, aus gemacht, was anderes gezockt. Ohne bleibende Erinnerung.

SonicFanNerd
27. Mai 2018 13:18

Dark Souls 2 ist tatsÀchlich teils weit besser, als sein angekratzter Ruf.
Auch wenn Dark Souls 2 fĂŒr mich eben das schwĂ€chste Dark Souls ist, ist es immer noch ein sehr gutes Spiel. Vergleiche dazu mal z. B. Lords of the Fallen. Macht auch einiges richtig, vieles aber mindestens eine Stufe unter der QualitĂ€t der From Software Souls.

Auch sollte man noch zwischen der normalen DS2 Version und der SotFS-Version unterscheiden, da andere Gegner- und Itemplatzierungen.

Was die zusammenhÀngende Welt von DS1 zu DS2 angeht:
Da ist und bleibt DS1 gegenĂŒber DS2 (fĂŒr mich) weit ĂŒberlegen.
Auch wenn die einzelnen Areale von DS2 in sich teils echt stimmig und gut designt waren (Shrine of Amana, Drangelic Castle etwa).

Die Verzahnung von Gebieten und ihren Shortcuts in vorher durchquerte Areale war in DS1 der SchlĂŒssel zu der “Illusion” einer großen zusammenhĂ€ngenden Welt.
Das und dass erst spĂ€t das Schnellreisesystem zur VerfĂŒgung gestellt wurde.
Man war ja quasi gezwungen sich mit der Welt auseinander zu setzen, sich die Routen zu merken und dem eigenen Entdeckerdrang nachzugeben und jeden Winkel genau zu untersuchen, in der Hoffnung einen neuen Weg, ein neues Gebiet oder ein besonderes Item zu finden.
Erst Nachdem das Schnellreisesystem zugÀnglich ist, wird die Struktur der Welt weniger offen.

Spoiler
Bei Seath ist dann z. B. Schluss, oder auch bei Nito, da muss man dann das Reisesystem nutzen, da keine Wege mehr davon wegfĂŒhren.

Und das hat DS2 einfach ganz anders gemacht. Es gab die “Schlauchwege” von A nach B, von einem Gebiet ins nĂ€chste, aber eben keine von C nach A mehr.
Das Schnellreisesystem war sofort zugĂ€nglich und machte eine “verzahnte” Welt obsolet.

Man merkt bei DS2 einfach, dass die Welten wieder mehr wie „klassische“ Level gebaut wurden. Abschnitte quasi.
Das System ist bereits seit Demon’s Souls (DeS) bekannt und wurde mit Abweichungen in DS2 (offener als DeS), Bloodborne (fast 1:1 wie bei DeS) und DS3 (wieder ein StĂŒck weit offener als bei DeS) ĂŒbernommen.
FĂŒr DS2 dann: Eine Hubwelt (hier Majula) in der sich alle nĂŒtzlichen NPCs versammeln lassen und von der aus man in die verschiedenen Welten gelangt.
Und da die Level jeweils fĂŒr sich entworfen wurden, wurde nicht immer (oder generell wenig) auf eine sinnvolle Einbettung in die Gesamtwelt Wert gelegt.

Meine zwei Beispiele fĂŒr den unglĂŒcklichen “Kasten-Weltenbau”:

Die Verbindung von Ruined Fork zu Drangelic Castle und die Verbindung von Earthen Peak zu Iron Keep
Der Weg von “Ruined Fork” zu “Drangelic Castle”, wo man einen Schlauchweg lang lĂ€uft und durch eine UnterfĂŒhrung vom herbstlich diesig wirkenden Wetter in eine dunkle und regnerische Felslandschaft gelangt. An sich ganz nett und echt atmosphĂ€risch, aber wenn man eben sofort wieder umdreht und dann wieder diese Herbstatmo hat, dann reißt einen das schon raus.

Das zweite Beispiel betrifft die Verbindung von “Earthen Peak” und “Iron Keep”.
Nachdem man Mytha besiegt hat steigt man hoch oben auf dem Turm in einen Aufzug der quasi nach oben in den Himmel fĂ€hrt, nur um dann in einem neuen Lavagebiet mit Schloss (Iron Keep) zu landen. Was die sich dabei gedacht haben verstehe wer will. Wird vermutlich einfach aus pragmatischen GrĂŒnden gewesen sein, da das Gebiet auf der „Level-Map“ sonst nirgends mehr sinnvoll angeschlossen werden konnte.

WĂ€hrend man also in DS1 sich ein wenig von der Hub-Welt-Architektur entfernt hatte (vorgesehen war der Firelink-Shrine als Hub; fĂŒr mich war aber z. B. das Bonfire bei Andre lange ein Ankerpunkt in Lordran), kehrte man in DS2 wieder dahin zurĂŒck, auch wenn es nicht so starr wie in Demon‘s Souls war.
Die Hub-Welten-Architektur wurde dann in Bloodborne wieder stark und auch in DS3 genutzt. In Bloodborne haben wir sogar einen weiteren zentralen Punkt, die Oedon Chapel.
Der Unterschied bei DS3 und BB zu DS2 ist jedoch, dass die Außenareale dann wieder stĂ€rker miteinander verbunden sind und sich so wieder eine zusammenhĂ€ngende Welt ergibt.
FĂŒr mich ist die Welt Lordran aus DS1 allerdings auch am rundesten.

ChrisKong
27. Mai 2018 9:15

DS ist wie Tetris auf der höchsten Schwierigkeitsstufe, verlangt ziemlich gute ReaktionsfÀhigkeiten.
Das hat die exakt gleiche Aussagekraft.
Du kommst dauernd mit deinen Schwierigkeitsstufen an, und ziehst dann irgendwelche Vergleiche, in der Hoffnung dich als Experte auf dem Gebiet zu outen. Das gebetsmĂŒhlenartige Wiederholen deines Mantras, Spiele verĂ€ndern ihr Erlebnis, indem man es auf anderen Schwierigkeitsgraden spielt, ist so einleuchtend wie banal. Als wĂŒrde man einem geistig Unterbelichteten dauernd erklĂ€ren, dass er Knopf A drĂŒcken muss, damit etwas passiert.
Dass es auch da Deppen gibt, die ein Spiel auf easy zocken, es schlecht finden, weil das Gameplay keine Herausforderung war, ist bei einer grossen Masse an Zockern wahrscheinlich. Nach meinem DafĂŒrhalten wirst du hier aber eher weniger auf einen geeigneten Adressaten treffen, fĂŒr den deine “frohe Botschaft” ein Aha-Erlebnis auslösen wĂŒrde.
Vielleicht hast du ja auch noch ein anderes Thema auf Lager?
Leider lieferst du in Bezug auf DS 2 immer noch kein stichhaltiges Argument, warum es besser strukturiert sein sollte, z.B. in Form eines Beispiels. Da du das behauptest, bist du in der Beweispflicht, was also sollte ich da selber “nachzĂ€hlen”? Wo sollen da Gegner besser platziert sein und wonach bemisst du das?
Hier mal eine Diskussion dazu: https://gamefaqs.gamespot.com/boards/693331-dark-souls-ii/71043882

27. Mai 2018 2:34

DS1 war nicht ein einzig grosses Gebiet, sondern viele grosse Gebiete gut / homogen verbunden,.. das war das Problem mit DS2, die einzelnen Gebiete waren billger verbunden, das galt auch fĂŒr einzelne plazierte Bonfires…, vergeiche aber die Gebiete bzw. Settings selber von DS1 und DS2 in Bezug auf die Struktuten und Feinde Plazierungen.., aufzĂ€hlen kanns Du selber, aber die grossen Gebiete waren besser aufgebaut ib DS2 (aber ua. nicht die kl. “Verbibdungs” Gebiete)

@ Skyrim

habe legendary mit master verwechslelt, master ist die geile Stuffe fĂŒr den Anfang (legendary erst wenn ĂŒberlebelt)

Skyrim (wie auch Fallout 3 / NV & 4)
haben auf die höheren Stuffen ne entfaltene Gameplay

man lockt einzeln mehr weg oder man hĂ€lt einen Fluchwege bereit, man stealtht viel mehr, man nĂŒtzt die Umgebungen mehr fĂŒr Vorteile oder Deckungen, wie gesagt im anderen Post es gibt mehr “Katz und Maus” KĂ€mpfe und lĂ€ngere Deulle ĂŒber ganze Gebiet, TĂ€ler, WĂ€lder und Berge, es gibt umvergĂ€sslich KĂ€mpfe / Momente; das Action und “Kampf Survival” ist hefiger und man muss Alle REGISTER ziehen zum Überleben, das Gameplay / Action zwingt einem zu alles und die Spannung durch die “gefĂ€hlichen” Gegner steigert auch mehr

als Gameplay extrem Vergleich, gucke doch mal Halo (3, Reach, ODST) auf “easy” und auf “hard” (veteran) oder “very hard” (legendary) . wird das Gameplay nicht dadurch ebenfalls besser? (mehr Snipern, mehr Deckung nehmen, mehr “Katz und Maus” Kampf Deulle auf hard und very hard…, im Vergleich zu easy wo man praktisch blind mit 1-shoots durchrennen kann, und normal ist was dazwischen)

Halos sind wie die Bethesda Rpgs bekannt fĂŒr das bessere und intesivere Gameplay auf die höhere Stuffen.., nur die Bethesada Rpgs entfalten sich noch mehr als die Halos auf die höheren Stuffen, mit mehr Stealth, mehr Umgebung AusnĂŒztingen, lĂ€ngere / spannedere “Jagd/Flucht” Momente etc..

das ist das letzt Mal das ich Dir von den Schwierigkeitsgrade quatsche, den Du wirst es wohl nie Ansaztweise checken..

ChrisKong
27. Mai 2018 0:07

HĂ€? Was hat die Anzahl mit der Struktur zu tun? Du hast ganz einfach kein Argument, nur ein EingestĂ€ndnis, dass die Bonfires in den Sackgassen eine Notlösung sind. Notlösung impliziert also eine durchdachte Struktur. Sorry, quatsch du weiter von deinen Schwierigkeitsstufen und vergleich Spiele, die unterschiedliche AnsĂ€tze verfolgen. Vielleicht pflichtet dir ja jemand bei. WĂŒrde mich ja interessieren, wie dann eine BegrĂŒndung lauten wĂŒrde. WĂ€re aber vielleicht sinnvoller aufgebaut und vorgetragen als was bisher von dir kam.

26. Mai 2018 23:46

habe BB ohne diese “optional” Dungeons durchspielen können (paar mal rein war genug), bin dannach nicht mehr in die lieblosen design Dinger wieder rein

habe ein zweit Druchgang wieder angefangen, und das Zweitplaythrough trotz Wiederholung mehr genossen als die Zufalls Dungeons

26. Mai 2018 23:44

zĂ€hl mal die Haupt Gebetie Strukturen von DS1 und DS2 selber auf …

und weil Du Skyrim wohl nicht auf die höhere Stuffen lĂ€nger als 15 min versucht hast, kann ich auch nix dafĂŒr, etliche Games habe diese Feeling versucht nach zu ahmen (zT bereits auf die nierigen Stuffen, zT. auch erst auf höheren Stufen)

Die Bethesda Rpgs sind bekannt fĂŒr ihre Gameplay / Action Entfaltung auf die höhere Stuffen.. lol

Doomguy
26. Mai 2018 23:43

@ninboxstation : Die Chalice Dungeons waren keineswegs unnötig fĂŒr die Story, sie waren sogar im Gegenteil ein wichtiger Bestandteil der Story. Die GrabmĂ€hler der Großartigen, befasse dich mal mit der Lore von Bloodborne, bevor du solche Behauptungen aufstellst.
Davon ab finde ich, dass dieses Prinzip der Dungeons auch jedem anderen Souls-Teil gut zu Gesicht gestanden hĂ€tte. Nicht alle waren ja zufallsgeneriert, nur die, in denen ein “Wurzel”-Kelch die Pforte öffnet. Und dafĂŒr, dass sie zufallsgeneriert waren, waren sie wirklich ansehnlich. Außerdem bekam man zum großen Teil nur in ihnen die jeweils besten Formen der Runen. Auch der Ehering fĂŒr die Königin der EkelblĂŒter war nur in den Dungeons zu erhalten. FĂŒr mich war das ein großer Spaß, hatte wirklich was von einem Dungeon Crawler, mehr noch als jeder Souls-Teil. Auch im PvE/PvP ein unheimlich wichtiges Gebiet. Aber ich mag es generell sehr gern, wenn ein Spiel so eine Art von Unendlichkeitsmodus hat, siehe auch den unendlichen Turm in Dragon’s Crown.

ChrisKong
26. Mai 2018 23:33

Hmm, nö, waren sie nicht. Wo waren denn da komplexere Strukturen als in DS1?
DS1 ist eine einzige grosse Struktur gewesen, wohingegen in DS2 die PlausibilitÀt regelmÀssig sabotiert wurde, Stichwort Eisenschloss, Gruben und Lavaseen.
Glaub deine Meinung dazu ist Ă€hnlich exklusiv wie dein bemĂŒhter Vergleich mit Skyrim, der wenig bis gar nicht nachvollziehbar ist.

26. Mai 2018 23:27

@DS2

diese ua. Bonfires mit Sackgassen waren als kl. Not Lösungen / Verbibdungen.., wie gewisse andere kl. Verbindungen, unschön

aber die grossen / Haupt Gebieten (mit Erhöhungen, koplexere Strukturen, mehr Fallen etc.) waren besser designed als DS1.. gingen in Richtung von DS3

ChrisKong
26. Mai 2018 23:12

Nein, die Gebiete waren gar nicht gut strukturiert, das merkt man schon an den ganzen Sackgassen mit Bonfires. Wie gesagt, der eine DLC hat gezeigt, was möglich gewesen wÀre.

26. Mai 2018 22:35

@Bloddborne

diese Zufalls (“Editor” mĂ€ssige) opitonale Dungeons waren fĂŒr mich ein grosser minus Punkt in BB, … , unnötig fĂŒr die Story, wirkten lieblos wie eben “editor-zufall” gebaut, diese und bauten keine echt / lange Spannung auf..

wÀren besser im kurzen Hauptspiel eingebaut und zwar mit mehr Liebe, wie die Hauptgebiete von BB oder wie die Dungeons in DS3

echte Dungeon (mit echter Atmos und Spannung) Feeling fehte dadurch in BB fĂŒr mich

@ DS2

mocht DS2 genau wie DS1, gewisse “zwischen” Gebiete in DS2 wirkten zwar etwas billig (als “Not gebaute” Verbindungs-Gebiete), aber die grossen Haupt-Gebiete waren noch besser strukturiert als DS1, und die Rpg Stats Verteilung noch tiefer

D00M82
26. Mai 2018 21:45

Ich fand den zweiten Teil sogar einfach richtig scheisse.

ChrisKong
26. Mai 2018 18:53

Von den bislang gespielten Souls Spielen, hatte mMn nur Teil 2 wirklich frustige Stellen, die mich oft abgenervt haben. Bis heute die Frigid Outskirts nicht durchgespielt. Fand den Teil auch am schwĂ€chsten, insbesondere ohne die DLCs. Der Höhlenwelt DLC hat dann wirklich entschĂ€digt, das fĂŒhlte sich mehr nach Teil 1 an, als der ganze Rest des Spiels.

Doomguy
26. Mai 2018 17:59

Tja, so hat jeder seine Meinung. Mir fehlt bei Dark Souls seit Bloodborne immer die Möglichkeit, die Waffe umzuwandeln. Geniales Element mit den wandelbaren Waffen. Die GrĂ¶ĂŸe der Spielwelt ist eigentlich ziemlich Ă€hnlich. Bloodborne ist nicht wesentlich kleiner als Dark Souls, mit den Zufallsdungeons ist es sogar das grĂ¶ĂŸte aller Soulsborne-Spiele. Ob die einem gefallen, liegt wieder am persönlichen Geschmack, ich finde sie mega! Und wenn ich aktuell sehe, wie schnell ich durch Dark Souls Remastered fege… FĂŒr den dritten Teil habe ich sogar am wenigsten Zeit gebraucht, der kam mir echt sehr kurz vor.
Naja, Bloodborne ist vielleicht sogar mein liebstes Spiel aller Zeiten, wenn ich wĂ€hlen mĂŒsste… aber dadrĂŒber mĂŒsste ich dann noch eine Nacht schlafen. Auf jeden Fall in den Top 3.^^

Spacemoonkey
26. Mai 2018 17:55

die kĂ€mpfe werden von neu nach alt immer einfacher. in den alten teilen war es nur schwieriger die welt zu verstehen und die waffen zu verstĂ€rken. in den neueren teilen ist man einfach nur frĂŒher overpowered. wenn man den char jetzt zb low level lĂ€sst sind bb/ds3 wesentlich schwieriger da gegner schneller, flexibler und etwas schlauer sind.

26. Mai 2018 17:44

mochte die Schwierigkeitsgrad von Bloodborne,

selbst wenn die kleine einzelne Gebiete sehr gut designed wurden und vorallm der Anfang ne sehr gute AtmosphÀre hatte,

aber BB war mir zu kurz, das allg. Gebiet zu klein, ne echte “Dungeon” Feeling fehlte fast, und die Waffen- & Classen Vielfalt felte mir,

finde deshalb alle Dark Souls (selbst DS2) und Demon’s Souls besser als Bloodborne
..

selbst mit der frischen schnellen Grund Action von Anfang an in Bloodborne, so hatte vorallem DS2 aber auch andere DS’s mit extreme Dex Builds ne Ă€hnliche sehr Ă€hliche Feeling, aber bei BB fehlte der Feeling von einigen DS Builds

Doomguy
26. Mai 2018 16:10

Vom Schwierigkeitsgrad her wĂŒrde ich im Nachhinein sogar Demon’s Souls als hĂ€rtesten Teil ansehen. Kommt vielleicht aber auch daher, dass es eben das erste Spiel dieser Art war, das ich gezockt habe. Ansonsten fand ich die Spiele, egal welcher Dark Souls-Teil oder Bloodborne, ziemlich gleichwertig, was die Schwierigkeit angeht. Davon ab: So schwer sind die Spiele doch gar nicht. Sie sind vielleicht etwas speziell, aber schwer? Nee, sehe ich anders.
Mir gefÀllt eben vor allem die AtmosphÀre und das Weltdesign und da sehe ich Bloodborne auf jeden Fall auf dem ersten Platz, dicht gefolgt vom ersten Dark Souls.

Bort1978
26. Mai 2018 7:26

Also zumindest Dark Souls 3 finde ich jetzt Ă€hnlich schwer/leicht, wie Bloodborne. Die meisten Bosse schaffe ich im 1. oder 2. Versuch, ohne mich jetzt besonders toll anstellen zu mĂŒssen.
Bloodborne hat mir aber auch etwas besser gefallen.

Doomguy
26. Mai 2018 0:25

:”Klar war die Grafik besser, aber die Herausforderung finde ich dann doch wichtiger.”

Interessante Einstellung, ich finde ja immer noch Spielspaß am Wichtigsten. Und Grafik ist sowieso komplett zweitrangig.

FirePhoenix
25. Mai 2018 23:45

Sorry, aber Bloodborne war mir zu leicht (inkl. Dlc), da hat mich DS grundsÀtzlich mehr gefordert. Klar war die Grafik besser, aber die Herausforderung finde ich dann doch wichtiger.
Und mit Skyrim, ein toller Vergleich, ehrlich. Auch Hammer, aber was vollkommen anderes, eher ein Casualerlebnis als ne Gamerherausforderung, zudem fĂŒr Ego gemacht und daher total anders Gameplay. Sorry, aber sind Welten dazwischen.
PS: DSR wird gekauft, aber nicht fĂŒr 40, dazu schon zu oft gezockt und Preis fĂ€llt eh rasant.

25. Mai 2018 17:14

2011:

DS1 vs Skyrim

Skyrim auf Legendary (ev. ohne Quest Markers) > DS1

(nicht Master, dieser kam erst spÀter, nur auf LegendÀr)

ist besser als DS1, Skyrim hat auf legendĂ€r zT. Ă€hlich heftige and lange Deulle, aber mit mehr AusnĂŒtzung der Umgebunngen (Erhöhungen fĂŒr Vorteile, Deckungen, Katz und Maus Momente, jagen/gejadt werden, Stealth / Spannung etc. etc…), ist aber machbar auf legendĂ€r (Master erst wenn man etwas ĂŒberlevelt ist)

Skyrim war auch “Action” Games des Jahres auf LegendĂ€r irgendwie (imo vorallem mit doppl hand destructive Magie und Bogen,..und nur etwas Melee Anfang und fĂŒr ein paar Quests oder fĂŒr NotfĂ€lle; .. aber mit volle melee Aufbau, habe gehört kann aych geil werden)

Doomguy
25. Mai 2018 12:58

Was denn, ein neuer Wettbewerb!? WĂ€hlt die Top 5 Soulsborne-Games? Bin dabei, hier ist meine Liste:

1. Bloodborne: HĂ€tte ich zuvor niemals fĂŒr möglich gehalten, dass es ein Spiel schafft, mich noch mehr zu begeistern als Demon’s und Dark Souls. Aber mit Bloodborne haben From Software ihr Meisterwerk abgeliefert. Direkt nach den Arbeiten am DLC von Dark Souls begann das Team die Arbeiten an diesem schaurig-schönen Abenteuer. Spielerisch eine ganze Ecke flotter und an einigen Stellen entschlackt, bietet es dennoch genug Tiefe und KomplexitĂ€t, um einen wochenlang in Bann zu halten. Mit den Chalice Dungeons sogar quasi endlos Nachschub an zufallsgenerierten Dungeons. Von allen From Software-Spielen ganz klar mein Liebling, ĂŒber 1200 Stunden habe ich mit diversen Charakteren reingesteckt und zocke es immer noch regelmĂ€ĂŸig. Simply the Best!!!

2. Dark Souls: Als dieses Spiel erschien, stand Skyrim ebenfalls kurz vor der Veröffentlichung, aber in meiner Gunst war Dark Souls das beste Rollenspiel des Jahres 2011. Die zusammenhĂ€ngende Welt, die knackigen Herausforderungen, der motivierende Multiplayer… dies alles verpackt in eine grandios-dĂŒstere AtmosphĂ€re und fertig ist eines der besten Spiele, die ich je gezockt habe. Eine denkwĂŒrdige Spielerfahrung und mit dem Remaster endlich auch in flĂŒssiger Optik.

3. Demon’s Souls: Es muss im Jahr 2010 gewesen sein, als ich auf dieses kleine Juwel gestoßen bin. Mehr durch Zufall und obschon ich den Test in der M!-Games mit Sicherheit gelesen hatte, war mir nicht mehr bewusst, was ich mir da in den Einkaufswagen gesteckt habe. Doch schon nach den ersten Minuten war klar, dass dieses Spiel anders ist, als die meisten anderen aus der gleichen Zeitperiode. Es wirkte wie eine moderne Fassung der Essenz von Videospielen aus der guten, alten Zeit. So oft gestorben und dennoch durchgehalten… ein verdammt tolles Game, von dem ich mir irgendwann ein Remake wĂŒnschen wĂŒrde.

4. Dark Souls III: Nach Bloodborne hatte es DS3 wirklich schwer bei mir. Der M!-Test vergab zwar die gleiche Wertung (94%), aber mich konnte DS3 nicht mehr so packen. Ich erinnere mich, dass ich nach ein paar Spielstunden erstmal wieder Bloodborne gespielt habe, ich war fast schon enttÀuscht vom letzten Teil der Souls-Saga. Beileibe kein schlechtes Spiel, ganz im Gegenteil, aber weit davon entfernt, so brillant designed zu sein wie Dark Souls und Bloodborne, vor allem die Spielwelt.

5. Dark Sousl II: Womit wir beim letzten Spiel meiner Liste sind. Und der letzte Kritikpunkt vom dritten Teil tritt hier besonders deutlich auf. Die Spielwelt in DS2 ist fast schon ein Witz, verglichen mit dem VorgĂ€nger und Bloodborne. Man merkte, dass nicht mehr das gleiche Team hinter dem Spiel stand. Dennoch hatte ich viel Spaß, vor allem mit den DLC’s und dem Multiplayer. Trotzdem: Ein gutes Spiel, aber ein schlechtes Souls.;-)

Cato
25. Mai 2018 12:28


Ja, wenn es motivierend ist, ist es ja nicht frustrierend! Ich nutze mal die Gelegenheit und bin gespannt.

greenwade
25. Mai 2018 10:11

Vielleicht nutze ich endlich einmal die Gelegenheit und wage mich an eines dieser Soulblood-Spiele. Bis jetzt hatte ich davor zu viel Respekt. Ist hoffentlich nicht frustrierend


doch, es ist frustrierend! aber auch doppelt so motivierend und befridigend!

bruenchen
25. Mai 2018 10:02

hab nur Bloodborne gespielt und war extrem angetan. lustigerweise das erste game wo ich die platin hatte, obwohl ja eher schwer. werd mir das remaster mal holen auch wenn ich die prepare to die edition mal auf ebay gĂŒnstig bekommen habe. kann aber warten das es noch etwas gĂŒnstiger wird 🙂

SonicFanNerd
25. Mai 2018 9:45

@ninboxstation
Gute Besserung und schnelle Genesung.

Meine derzeitige Reihenfolge von “total super spitze” bis “immer noch sehr gut, aber nicht mehr super” der Soulsborne Games, wobei ich DS3 noch nicht komplett durch habe (bin aber im Late-Game):
1. Dark Souls 1
2. Demon’s Souls
2. Dark Souls 3
3. Dark Souls 2 (SotFS)
4. Bloodborne

Deinen Vorschlag “Bound by Flame” hab ich mal angespielt und fand es ganz ok, aber mehr auch nicht. Hab aber auch (a) nicht weit gespielt und (b) nicht auf Hard. 🙂
“Elex” steht inzwischen auch hier. Auch wenn das nicht ĂŒberall gut weggekommen ist, bin ich gespannt, obs mir taugt.

ChrisKong
25. Mai 2018 7:39

Ich wĂŒrd die Schmerzmittel dringend absetzen. Oo