Darksiders Genesis – im Test (PS4)

6
2258
Zurück
Nächste

Seite 2

Besiegte Feinde lassen Seelen (das Zahlungsmittel bei den Dämonen Vulgrim und Dis), Lebensenergie, Munition, Zorn-Orbs und gelegentlich Kreaturenkerne fallen. Letztere sortiert Ihr auf einer Art Sphärobrett ein. Aktive und miteinander verbundene Kerne gewähren Attributverbesserungen und Boni für War und Strife. Wer online spielt, teilt sich die Erfahrungspunkte, lokal gibt es ein gemeinsames Konto.

Es wird aber nicht nur gekämpft. Wie bei Darksiders üblich stehen auch Kletterpassagen und Umgebungsrätsel auf dem Programm. Im Laufe der Zeit bekommt War seinen Klingenbumerang und den Tremorhandschuh, um Schalter zu aktivieren, Fackeln aus der Ferne zu entzünden und Katapultplattformen zu aktivieren. Strife erstellt mit Leerebomben an festgelegten Orten Portale und absolviert mit dem Ätherfunken eine Art ”Heißer Draht”-Minispiel, um Pfade zu öffnen. Die Fähigkeiten müssen ab und zu kombiniert werden und einige Puzzle piesacken Euch mit Zeitlimits. Spielt Ihr kooperativ, müsst Ihr zusammenarbeiten, für Solisten werden die Rätsel angepasst. Häufiger als zum Vorankommen in der Story benötigt Ihr Euer Hirn (und ein waches Auge), um versteckte Kis­ten aufzudecken, Geheimräume zu öffnen oder Bonusitems wie unterschiedliche Steinfragmente zu sammeln, welche nach und nach Eure Lebensenergie und Zornkraft erhöhen.

Der Mix aus Rätseln und Kämpfen unterhält und sorgt für genügend Abwechslung, geärgert haben wir uns ab und an über die Technik: In Höhlen und Tempeln verdecken Säulen und Stalaktiten die Sicht auf das Geschehen, Figuren werden dann nur als einfarbige Silhouetten dargestellt. Beim Suchen nach alternativen Pfaden und Geheimnissen bleibt man im Levelinventar hängen, auch einen Spielabsturz in einem Bosskampf mussten wir hinnehmen. Im Koop-­Modus nervt, dass Spieler nur an speziellen Wegpunkten einsteigen dürfen und dass die Grafik im Splitscreen ­unansehnlich unscharf wird. Dafür gefallen aber die deutschen und englischen Sprecher, welche in Comic- und Ingame-Sequenzen die Story vorantreiben.

Zurück
Nächste
neuste älteste
MadMacs
I, MANIAC
Maniac
MadMacs

Ich habe da auch ziemlich Bock drauf. Werde bei Gelegenheit auch zuschlagen.

D00M82
Moderator
Epic MAN!AC
D00M82

Ich hab das auch sehr ausgiebig gespielt. Aktuell war ich an apokalyptisch dran, aber dann kam mir irgendein anderes Spiel dazwischen. Mal sehen ob ich das noch mache, wenn ich an den Boss mit den Wasserwellen denke, hab ich da eher weniger Bock drauf.

Punisher
I, MANIAC
Anfänger (Level 2)
Punisher

Hat schon richtig Laune gemacht. Auch wenn der Schwierigkeitsgrad, selbst auf den unteren beiden Stufen, schon recht happig für mich war.

Sonicfreak
I, MANIAC
Profi (Level 3)
Sonicfreak

Hab da auch noch Bock drauf, werde irgendwann mal zuschlagen, denke ich

DerPanda
I, MANIAC
Maniac (Mark II)
DerPanda

Die Kamera ist nicht immer auf der Höhe des Geschehens und die Steuerung ist manchmal etwas unpräzise aber insgesamt macht es zu zweit Spaß.

Zack1978
Mitglied
Maniac
Zack1978

Für mich ein (kleiner) Überraschungshit dieses Jahr, mit dem ich sehr viel Spaß hatte.
Nur den letzten Endgegner habe ich bisher noch nicht besiegt.