David Beckham Soccer – im Klassik-Test (Xbox)

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Trotz enttäuschendem WM-Abschneiden hängt Mister Beckham seine Stollen-Schuhe nicht an den Nagel, sondern beehrt zwei Monate nach der PS2 nun auch Microsofts Flaggschiff mit seiner einsteigerfreundlichen Kickerei. In Sachen Spielmodi res­pektive Lizenzumfang hat sich rein gar nichts geändert – nach wie vor bolzt Ihr Euch mit einer Truppe von Fantasie-Balltretern durch diverse Trainings-Einheiten, Landes­meisterschaften und internationale Pokale.

Dumm nur, dass die zeitweise hanebüchene Ball­physik und das arg dämliche Verhalten der KI-Kumpels allenfalls strikten Arcade-Sportlern nicht sauer aufstößt. Technisch liegt die Xbox-Variante dank dezent schönerer Polygon-Athleten und der Möglichkeit, eigene Musik einzubauen, knapp vor dem PS2-Bruder.

Solider Simpel-Kick mit viel Umfang, aber magerer KI – ­etwas sehens- bzw. hörenswerter als auf der PS2.

Singleplayer65
Multiplayer
Grafik
Sound