Dead Effect 2 – im Test (PS4)

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Das erste Dead Effect verkaufte sich auf iOS und Android gut, zum Dank werden wir Konsoleros mit dem Nachfolger beglückt. Der Spielname erinnert an zwei prominente EA-Titel, auch das Logo ist dreist von Dead Space geklaut. Das geht im Spiel munter so weiter, die Menü-Musik bedient sich beim Filmhit ”Interstellar”, in den düsteren Metallgängen trefft Ihr mehrfach auf den berühmten Laderoboter P-5000 aus ”Aliens” sowie das Logo der Weyland-­Yutani ­Corporation.

Im Gegensatz zum Namens­vorbild Dead Space ist Dead Effect 2 keine Third-Person-Horror­action, sondern ein langsamer Ego-Shooter inklusive hirnlosen Zombiefeinden. Mit einem dicken Waffenarsenal – vom Klingenwerfer über Kettensäge bis hin zu Schrotflinten und Lasergewehren – nietet Ihr stundenlang tumbe Menschenmonster um, während Euch die rote Suppe ins Gesicht spritzt. Abseits dieser normalen Action überrascht uns Dead ­Effect 2 mit einem Level-Hub, wo wir mit anderen (hässlichen) Überlebenden der extraterrestrischen Zombiekalypse über Genexperimente plaudern, Gewehre oder Upgrades kaufen sowie zig Nebenmissionen wählen – leider versprechen die nur in der Theorie Abwechslung.

In Anlehnung an Dead Space kann auch unser Held Zusatz­fähigkeiten wie eine Stasis-Blase nutzen – in der Praxis sieht das aber richtig albern aus und ist spielerisch überflüssig.

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