Death’s Gambit – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: Death’s Gambit fehlt wie auch schon Salt and Sanctuary die ­dritte Dimension, um an das übermächtige Vorbild heranreichen zu können. Denn so liebevoll die Hommage grafisch und inhaltlich auch wirken mag – es fehlt unterm Strich an spielerischer Perfektion. Schläge, Blocks, Paraden, Ausweichrollen und Spezialattacken suggerieren taktische Vielfalt; unterm Strich läuft es auf dem 2D-Schlachtfeld aber zu häufig aufs Draufschlagen hinaus, da die Tiefe als strategisches Element abgeht und alles zu schnell und beengt abläuft. Als Action-RPG dennoch spielenswert.

Liebevoll gemachtes und adrett gepixeltes 2D-”Dark Souls”, das die großen Fußstapfen nicht füllen kann.

Singleplayer74
Multiplayer
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Sanftmut
3. November 2018 13:37

Ich hab Salt and Sanctuary eigentlich nie so richtig aus der Perspektive “auf 2D reduziertes Dark Souls” gesehen, sondern eher aus einer “gepimptes oder modifiziertes Metroidvania”-Perspektive.
Ich glaube, aus dieser Sicht macht´s mehr Spaß.

Sanftmut
3. November 2018 13:32

Salt and Sanctuary hat mir schon gut gefallen, daher will ich Death´s Gambit auch (irgendwann) spielen.
Und aus der Sicht eines Metroidvania-Fans sowieso.