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Der Filmvorlage entsprechend teilen sich die gut ein Dutzend Levels grob in drei Missionsstränge auf. Während Aragorn, Legolas sowie Gimli u.a. den schaurigen Pfad der Toten beschreiten, sich durch die verwüsteten Pelennor-Felder hacken und am schwarzen Tor für die Freiheit Mittelerdes kämpfen, zieht es die beiden Hobbits Frodo und Sam gemeinsam mit Gollum immer weiter in das düstere Land Mordor hinein. Die Halblinge müssen sich durch Kankras Spinnenhöhlen-Labyrinth kämpfen, aus einer verwinkelten Ork-Festung in Minas Morgul flüchten, um schließlich im feurigen Schicksalsberg das Ende ihrer Reise zu erreichen. Zauberer Gandalf eilt derweil nach Isengart und Gondor, um zusammen mit den Ents den korrumpierten Kollegen Saruman zu Fall zu bringen respektive die Haupstadt Minas Tirith vor der anrollenden Sauron-Armee zu schützen.
Alle Missionen dürft Ihr wahlweise als Solo-Kämpfer oder (neu) zu zweit in der Coop-Variante bestreiten. Egal wie Ihr Euch entscheidet, Inszenierung und Spielverlauf gleichen sich wie ein Ei dem anderen: Eingefangen von dynamischen, aber festen Kameraperspektiven schlitzt und schießt Ihr Euch durch Horden von Angreifern. Zwischendurch erfordern plötzliche Ereignisse die volle Aufmerksamkeit des Digi-Kriegers: Schützt Eure Gefährten vor fliegenden Ringgeistern sowie trampelnden Riesenviechern, haltet einem Ent Feuerpfeile schießende Orks vom Hals und bringt Frodo außer Sichtweite von Saurons Schergen – ein knallhartes Zeitlimit sorgt obendrein beim Gros der Aufgaben für zusätzliche Adrenalinschübe.
Apropos knallhart: Obwohl Ihr zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen dürft, fordert Euch Die Rückkehr des Königs bereits auf leichtester Stufe alles ab. Glücklicherweise ergattert Ihr für ausdauerndes wie gekonntes Gemetzel Erfahrungspunkte, die Ihr am Ende eines Levels in neue Combo-Moves oder größeres Stehvermögen eintauschen könnt (auf dem Cube auch via GBA-Link). Und Durchhalten lohnt sich, schließlich locken einige freispielbare Boni.









Wie schon beim Vorgänger geschrieben: War zwar knackig, aber machbar und die Präsentation war der Knaller!