Detroit: Become Human – im Test (PS4)

35
9161
Zurück
Nächste

Seite 3

Die Steuerung orientiert sich an den Quick-Time-Event-Orgien und Fingerhakeleien von Heavy Rain. Ihr haltet mehrere Knöpfe gleichzeitig, wischt auf dem Touchpad, führt mit dem rechten Stick Viertelkreisbewegungen aus, hämmert auf Tasten und reißt den Controller in alle Himmelsrichtungen. Die Einblendungen sind stets groß genug und werden im Gegensatz zu Heavy Rain nicht unglücklich von den Protagonisten verdeckt. Lasst Ihr Euch von Quick-Time-Events schnell stressen, spielt auf dem leichten Schwierigkeitsgrad, in dem Controllerbewegungen und Eingaben mit dem Stick durch einfaches Knöpfchendrücken ersetzt werden. Aber auch auf ”Erfahren” gibt sich das Spiel gnädig und bestraft nicht sofort jeden falschen Tas­tendruck. Auch die Panzersteuerung ist Gott sei Dank Vergangenheit: Ihr lenkt die Charaktere wie heutzutage üblich mit dem linken Stick durch die ­Schauplätze. Leider bleibt Euer Alter Ego oft an Objekten hängen, auch wenn eigentlich noch Luft zwischen ihnen und Euch ist.

In engen Räumen nerven außerdem die NPCs, welche nicht automatisch aus dem Weg gehen und Euch auch mal in einer Ecke einklemmen. Klar, warum sollte ein Mensch auch für einen Androiden Platz machen? Wollt Ihr kleinere Hinweise wie Details auf dem Boden eines Tatorts genau betrachten, müsst Ihr außerdem Euren Charakter fummelig ausrichten, bis das Tastensymbol zum Hinknien erscheint. Das stört den Spielfluss und kostet Nerven, wenn Ihr unter Zeitdruck steht. Gekünstelt wirken die überall verstreuten Magazine, die Sammelobjekte im Spiel. Zwar sind die Themen wie die Erforschung des Weltalls mit Androiden oder der Wettlauf der Amerikaner mit den Russen um die Ölquellen in den Polkappen interessant geschrieben. Wenn Ihr jedoch gerade auf der Flucht seid oder anderweitig unter Druck steht, mutet es seltsam an, dass sich Euer Alter Ego die Zeit zum Lesen nimmt. Nebenbei bekommt Ihr für das Voranschreiten in der Story Punkte, welche Ihr im Extras-Menü für Artworks, 3D-Modelle der Charaktere, Hintergrundvideos und Stücke aus dem Soundtrack ausgebt.

In technischer Hinsicht bietet ­Detroit: Become Human ein stimmiges Gesamtbild, bei genauerem Hinsehen muss man jedoch Abstriche machen. Mode, Technologie und das Stadtbild von Detroit wurden gut getroffen und sind für eine Nahe-Zukunft-Vision nicht zu abgehoben. Die Schauplätze wirken sehr abwechslungsreich, sowohl was das generelle Setting als auch die Lichtstimmung und die Farben angeht. Besonders die Gesichter der Protagonisten bleiben positiv im Gedächtnis. Zwar können die Hauttexturen nicht mit ­Uncharted 4 konkurrieren, dafür ist die Mimik der Figuren glaubhaft, mit oft subtilen Bewegungen der Mundwinkel oder Augen.

Zurück
Nächste
35 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Likewyse
20. Juni 2018 11:56

🙂 Ich weiß, denke hier bei dem Spiel fällt es mir schwer objektiv zu bleiben – weil ich einfach zu genial finde:-DD

Rudi Ratlos
20. Juni 2018 11:06

Wollte nur ein Beispiel der Fachpresse nennen, die nicht in den Euphoriereigen mit einstimmt 😉

Likewyse
20. Juni 2018 10:16

…. wenn das Urteil der Edge relevant ist, na dann… ich denke jeder sollte sich ein eigenes Bild von dem Game machen. Ich kann über die für mich teils nicht nachvollziehbare Kritik mancher Vorredner zwar nur den Kopf schütteln – aber nunja, Meinungsvielfalt kann letztlich nie etwas schlechtes sein.

Rudi Ratlos
19. Juni 2018 14:48

Die Edge gibt übrigens eine 5/10, scheint also nicht jeder so beeindruckt zu sein.
Bin jetzt fast durch und kann @Kaoru zero one in Teilen zustimmen, das ganze Ding ist mitunter schon recht klischeebeladen, allerdings funktioniert für mich die Immersion recht gut und im Gegensatz zu den Telltale-Spielen (nichts anderes ist “Detroit” eigentlich, nur halt mit wesentlich besserer Engine) hat man eher das Gefühl, dass die eigenen Entscheidungen weitläufigere Konsequenzen haben.
Grafisch ist das Spiel mitunter beeindruckend (das Mädel im Startbildschirm, Kara, Markus, Conner), mitunter aber auch sehr künstlich (Lance Henriksen sah in den meisten Einstellungen fürchterlich aus, Frank schwankt auch mitunter) und immer dann, wenn man aus dem Minimalspiel-Korsett auszubrechen versucht (u.a. die Suche nach Jericho) scheitert man auf ganzer Linie und ich hab mir gewünscht, dass endlich wieder weniger zu tun ist und ich nur ein paar Knöpfchen drücken muss, damit die Story weitergeht. Der spielerische Unterbau ist einfach zu rudimentär und wurde von hundert anderen Action-Adventures schon wesentlich besser umgesetzt.

19. Juni 2018 12:18

So kritisch bin ich jetzt nun auch nicht. Bin halt nur der Meinung wenn man sich bei der Entwicklung klar auf Präsentation und Story konzentriert und den spielerischen Aspekt minimiert, sollten die erstgenannten Punkte schon überdurchschnittlich sein. Heavy Rain war ganz ordentlich, Beyond hatte Logiklücken ohne Ende und war (bezogen auf Story) nicht wirklich gut und Detroid ist nochmal nen paar Punkte schlechter. Wiegesagt, in dem Fall kann man ja mit dem spielersichen Aspekt etwaige sonstige Schwächen nicht kompensieren. Man muss bewerten was da ist, und als Film bewertet ist er kein sonderlich guter, weder von Story noch von Dialogen oder Charakteren, wobei nicht jeder Charkter nen Totalausfall ist. Aber die meisten sind (und ich halt mich hier zurück wegen Spoilergefahr) einfach nicht gut geschrieben und nachvollziehbar motiviert.

19. Juni 2018 11:29

ganz so kritisch wie @kaoru-zero-one sehe ich die Sache nicht. Bin allerdings auch noch nicht durch.

Ich denke jeder weiß mittlerweile, was ihn erwartet, wenn er sich ein Spiel von Qauntic Dream kauft und genau mit diesem Aspekt gehe ich dann an dem Spiel/Film ran. Gerade wenn man eins dieser riesigen Brocken vorher gezockt hat und sowas dann hinterherschiebt, kommt das mMn ganz gut.

Hier kann man dann etwas mehr abschalten, sich auf die Geschichte einlassen und ab und an mal was am Controller machen. finde ich jetzt nicht verkehrt.
Ob das einem liegt und gefällt muss eh jeder selbst entscheiden.

Nur wenn ich jetzt an Adventures der Marke Baphomets Fluch denke, hat man dort ja auch nicht viel mehr gemacht. Und fand diese ebenfalls ganz gut und vor allem sympathisch.

18. Juni 2018 16:05

Und als Film bewertet würde er auf IMDB allenfalls auf 4 von 10 kommen.

Doomguy
18. Juni 2018 14:44

Ich glaube, das Spiel “gleicht” nicht nur einem, es “ist” ein interaktiver Film!? Genau wie Fahrenheit, Heavy Rain und Beyond zuvor.

NikeX
18. Juni 2018 14:09

Ja, Fragen gibt es viele. Und hier eine mögliche Antwort. Chris Crawford sagte, jeder Cent, der in Grafik gesteckt wird, ist einer weniger für Interaktivität. Ich bin ein Anhänger dieser Theorie, die genauer sagt, dass Grafik Kosmetik ist. Und wenn ich meiner Freundin beim Gamen von Detroit zuschaue, sehe ich eigentlich die Bestätigung: Das Spiel gleicht einem interaktiven Film. Trotzdem gut naturlich. Interaktivität besteht aus drei fundamentalen Elementen: Hören, Denken, Sprechen. Kosmetische Faktoren wie Grafik beschränken sich auf den dritten Teil: Sprechen. Ich vertrete weiterhin die Ansicht, dass die Thematik von Detroit und das Spiel selbst gut zueinander passen. Genau wie die Androiden im Spiel Menschen simulieren, simuliert Detroit ein Spiel. Beide machen das sehr gut. Solche Denkansätze sind eine mögliche Interpretation. Gedanken über Gedanken…

Doomguy
18. Juni 2018 13:56

Wie sähe das Game in 2D aus? Oder in Schwarz-Weiß? Oder als Text-Adventure? Fragen über Fragen…;-)

NikeX
18. Juni 2018 9:16

Wie sähe das Game mit mehr Weitläufigkeit aus?

MontyRunner
18. Juni 2018 8:44

Hohe Auflösung, der man das 4k ansieht, sagt doch noch nicht viel über die Grafikqualität insgesamt.

Lincoln_Hawk
17. Juni 2018 22:28

Greenwade ich stimme dir voll und ganz zu

greenwade
17. Juni 2018 19:09

“Ich hab grad vorgestern für wenig Geld nen key für die one x version von Mittelerde: Schatten des Krieges geschossen – direkt nachdem ich Detroit Become Human mehrfach durchgezockt habe wirkt das Spiel ( auch wenn s spass macht ) als wäre es last gen, da nützt auch die 4k option nix.”

das ist genau das was ich seit release von PS4 und Xbone bemängel. die allermeisten spiele sehen kaum besser aus als last gen games. und dann kommt mal eins dieser seltenen spiele die echte next gen grafik bieten und kassiert trotzdem nur 7 punkte.

Likewyse
17. Juni 2018 14:34

– es ist ein Grafikbrett. Einer der geschliffensten und qualitativ hochwertigsten Titel bislang. https://www.youtube.com/watch?v=_8zVDaSpJlw

Die Analyse von Digital Foundry gibt ganz gut Aufschluss über Rendertechniken, Post Processing, Texturequalität etc. Ich hab grad vorgestern für wenig Geld nen key für die one x version von Mittelerde: Schatten des Krieges geschossen – direkt nachdem ich Detroit Become Human mehrfach durchgezockt habe wirkt das Spiel ( auch wenn s spass macht ) als wäre es last gen, da nützt auch die 4k option nix. Aus meiner sicht spielt Detroit grafisch locker in einer Liga mit God of War, Uncharted und Horizon.

ChrisKong
17. Juni 2018 12:43

Ich beachte son Zahlenschmarrn auch gar nicht. Und ja, auch diese Aussagen sind Momentaufnahmen, aber durch ihre Präzisierung eben aussagekräftiger als jede Zahl, die innerhalb einer kurzen Zeitspanne gar nichts mehr auszusagen vermag.
Zur Grafik gehören indes auch mehr Komponenten als nur die Technik. Aber wie soll eine Zahl einen Artstyle ausdrücken??
Naja, euer Problem lässt sich auf jeden Fall kaum vernünftig lösen.

Doomguy
17. Juni 2018 11:46

:Naja, aber demnach hätten Aussagen wie “die Grafik ist beeindruckend” auch nur eine geringe Halbwertszeit. Ich muss sagen, dass ich es gut finde, eine Grafikwertung zu haben, genau wie eine Gesamtnote. Fand’s auch damals witzig (und auch aussagekräftig), dass man sich bei der M!-Games entschlossen hat, Killzone 3 eine 11 von 10 zu geben, dies allerdings auch nochmal im Text hervorhob. Davon ab: Bei fast allen Tests wird doch im Text auch auf die Technik eingegangen, so wie du das forderst. Die Wertung im Kästchen ist dort auch nur etwas Zusätzliches. Wenn es dich so stört, dann beachte diese Zahlen doch einfach nicht. Verzichten möchte ich nicht darauf und in diesem Fall bin ich voll und ganz bei greenwade, kann ihn gut verstehen.

ChrisKong
17. Juni 2018 8:33

Ich predige schon lange, was Zahlenwertungen für ein Mist sind. Da geht man besser im Text auf inhaltlicher Ebene drauf ein. So in etwa, die Grafik ist beeindruckend, läuft meist stabil, der Artstyle mag nicht jedermanns Geschmack sein. Dann haste die Bilder und kannst selber urteilen. Die technische Weiterentwicklung ist recht rasant, da hätte so eine Wertung zum Teil, je nach gewähltem Grafikstil, eh eine geringe Halbwertszeit.

Bort1978
17. Juni 2018 4:17

Naja, sie ist da. Also nimmt man sie auch wahr. Ich hab das Game noch nicht gezockt. Hab mich aber auch über diese Wertung gewundert, weil ich ein Grafikbrett erwartet hatte.

Doomguy
17. Juni 2018 0:37

Ich habe nicht den Eindruck, dass greenwade gelogen hat.

ChrisKong
16. Juni 2018 23:51

Schaut sich echt einer die Grafikwertung an???

Likewyse
16. Juni 2018 21:27

— super comment, du sprichst mir aus der seele:-DDD thumbs up

greenwade
16. Juni 2018 21:17

@ ziep
so kommts einem leider vor.

@ doom
weil eine relative grafikwertung keinen sin macht. so könnte man ja jedem spiel, das teschnisch sauber umgesetzt ist, 10 grafikpunkte geben weil das design ja genau so wie es ist, vom entwickler gewollt ist. beispiel: Shadow Warrior hätte 10 punkte bekommen müssen, weil der trash flair des spiels auch in der knallbunten grafik wiedergespiegelt werden soll. tatsächlich hat es aber nur 6 punkte bekommen. wie stehen diese 6 punkte in relation zu den 7 von Detroit? oder den 6 von Minit? oder an welchen spielen ist es beim test überhaupt gemessen worden? drei spiele mit grundverschieden grafik niveaus aber fast gleichen wertungen. was bringt mir da als leser die wertung?

was sagen mir die 7 grafik punkte von Detroit? das das spiel gradios aussieht aber im vergleich zu anderen gradios aussehenden spielen doch nicht ganz so gut? klar, das kann man alles im test lesen, aber dann brauchts eben auch keine punktewertung für den schnellen überblick.

Ziep
16. Juni 2018 21:06

Der RNG hat halt ne 7 ausgespuckt. Und beim Pixelmash ne 6. Der RNG lügt nicht ?

D00M82
16. Juni 2018 20:26

Greenwade ich verstehe nicht, wieso du das mit der angepassten Grafikwertung je nach Designwahl nicht verstehen kannst?

geohound
16. Juni 2018 19:59

Hat mir sehr gut gefallen. In meiner privaten Quantic Dreams Top 3 ist es deutlich vor Heavy Rain, aber knapp hinter Beyond: Two Souls. Bin ja mal gespannt, was die Typen als nächstens für ein Spiel machen.

SxyxS
16. Juni 2018 19:23

Über Dialoge und Story rumkacken ist bei David Cage Spielen Pflicht.
Die ziehen sich jeden Scheiss an hanebüchener Story rein und kommen ins schwärmen selbst wenn die megaoriginelle “rette welt/prinzessin/irgendwas” Story kaum vorhanden ist.
Und auf Dialogqualität wird da schon mal gar nicht geachtet.
Aber wenn Cage die Bühne betritt ist jeder automatisch Literaturpapst u der neue Marcel Arm Ranicki.
Insb. bei der Gamepro-
die mussten schon bei Heavy Rain derbe auf die anspruchskacke hauen,insbesondere der dicke Kai der sonst immer eine b-movie trash corner hat(te? da ich schon seit Jahren dort nicht mehr war)
und dort Sachen empfiehlt die unterste Hirnrinde sind.
Aber auf ein Mal experte:
Dem hab ich so ordentlich die Meinung gegeigt dass seine Rechtfertigung fast so lang ausfiel wie der Test.

Ist so:Wem sowas gefällt,der wird auch hier Spass haben zumal es eine Klasse besser als beyond ist.
Freunde von point’n’click adventurn die es mal interactiver u mit etwas action brauchen
oder mal alternative Steuermethoden testen wollen,sollten reinschnuppern.

Likewyse
16. Juni 2018 16:55

… für mich eines der besten games dieser generation. ich weiß ehrlich gesagt nicht was hier auf den dialogen und der story rumgehackt wird. beides ist superb – ich kann nur jedem, der auf der suche nach einer sehr eigenen und dennoch bis zur perfektion durchgestylten spielerfahrung ist dieses meisterwerk ans herz legen. nunja – auf metacritics sehen es die nutzer scheinbar ähnlich wie ich – 88/100. – ich bin da ganz deiner meinung. die grafik lässt die meisten current gen titel verdammt alt aussehen – und auch hier 0 bugs, keine sich aufbauenden texturen – treppchenbildung hab ich an keiner stelle gesehen ( auf der pro in 1,2m abstand von nem 65zoll tv ). das spiel kommt hier im test meiner meinung nach zu schlecht weg… aber was solls, die geschmäcker sind verschieden.

greenwade
16. Juni 2018 16:52

“Ich denke das mit der Grafik ist im Verhältnis zu sehen. Für jeden Typ von Grafik. Wie für jeden Typ Spiel. Ein Game wurde fur 2D entwickelt, und nur dafür. Und diese 2D Grafik ist gut gelungen, also kann sie ja nicht abgewertet werden, weil es 3D in anderen Spielen gibt. Sie steht für sich, und muss aber mit ähnlichen 2D Spielen verglichen werden, wie eben Detroit hier auch mit den Gesichtern von Uncharted 4 verglichen wird. Übrigens auch bei Detroit sind diese leicht schwarzen Aurenränder um die Figuren zu sehen. Das stört mich.”

ich verstehe was du meinst, aber die Aurenränder gehören halt zum grafikstil. deswegen sollte sie nicht abgewertet werden. 😉

wenn es so ist wie du sagst, dann ist die grafikwertung relativ. um wirklich zu wissen was los ist müsste man den test lesen. somit wäre die grafikwertung als schnellorientierung auch wieder nutzlos. die wertung macht meiner meinung nur sinn wenn man sie absolut einsetzt. egal wie man es dreht und wendet, Detroit Become Human mit 2018er state of the art grafik und Minit mit 2D grafik aus den 70ern nur mit einem punkt unterschied zu bewerten macht das system witzlos.

16. Juni 2018 15:35

Bin da eher bei Gamepro, Story & Dialoge schwanken mMn zwischen belanglos und gnadenlos schlecht. Man muss schon nen sehr geringen Anspruch haben um das “gut” finden zu können.