Devil Engine – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Die erste Spielsession ist noch durchwachsen: Auch Kleinvieh-Gegner stecken ein paar Treffer ein, manch ein Bildschirmtod ist nicht zu verhindern. Jedoch: Mit wachsendem Verständnis für Waffen-, Schild- und Scoresystem wächst der Spielspaß. Ihr erkämpft Euch jeden Bildschirmmeter, erspielt mehr Leben und Continues und langsam wendet sich das Blatt zu Euren Gunsten. Teils ist die Darstellung sehr klar, teils etwas ambivalent: Gegnerische Geschosse heben sich deutlich von den Hintergründen ab, dafür fällt das Trefferfeedback bei Bossen manchmal zu subtil aus. Eindeutig ist dafür die Audiokulisse: Die Musik treibt Euch zu Höchstleistungen an, die wuchtigen Explosionen rütteln auch die Nachbarn durch.

Fordernde Horizontal-Ballerei zwischen 16-Bit-Spieldesign, Kugelhölle und moderner Pixel-Grafik.

Singleplayer81
Multiplayer
Grafik
Sound
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genpei tomate
26. April 2019 22:29


Das täuscht, das Game ist locker auf Saturn Niveau! 😉

8BitLegend
26. April 2019 17:36

Man muss wirklich keine Grafikhure ein, um zumindest eine Optik auf dem Niveau der PC Engine Klassiker zu erwarten. Das sieht erschreckend schlicht aus.

Rudi Ratlos
26. April 2019 11:55

Was soll das kosten? Muss es mal auf die Wunschliste packen.

genpei tomate
25. April 2019 17:42

Ein Lichtblick und vielleicht der Auftakt zu einem Revival der Shmups, die sich von der Bullet-Hell Manie distanzieren, wer weiß…
Ich hatte meinen Spaß mit Devil Engine und wünsche mir, dass mehr Menschen davon Notiz nehmen, das Game hat es nicht verdient, zu einer Rand-Notiz zu verkommen und schwer zu sagen, wozu die alte Tecnosoft Garde heute imstande wäre, würden sie sich wieder einem Thundeforce widmen, aber Devil Engine macht einen verdammt guten Job!
Danke für den Online Test, M!de!