Die for Valhalla – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Es geht doch eigentlich nichts über einen netten Brawler: Mit Gleichgesinnten durch die Levels laufen, Gegner verkloppen und sich amüsieren, wenn mal wieder ein Mitspieler als Bärenfalle durch die Gegend hopst – das hat schon was. Allerdings leistet sich Die for Valhalla ein paar Schnitzer. Im Gegensatz zu klassischer Kost aus den goldenen Genrezeiten fehlt es Angriffen an Bums und Präzision. Ein Grund dafür sind die Proportionen und eine geringe Reichweite vieler Figuren. Und durch die Rogue-Elemente wirken Level und Gegnerzusammenstellung oft beliebig. Dafür stimmt das Drama: Wenn Ihr mit einem hochgelevelten Krieger unterwegs seid, wollt Ihr den auch behalten – das ist gerade später nicht ganz einfach!

Die Mischung aus Kloppen und Rogue-Elementen ist interessant, das Spielgefühl könnte wuchtiger sein.

Singleplayer74
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