Dinosaurier – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: Licht und Schatten in Disneys Dinolager: Während die Dreamcast-Variante mit hochauflösenden Hintergründen und durchwegs sauber animierter Dinobrut einen gewissen Reiz besitzt, zerrt die Playstation-Fassung mit abgespeckter Optik sowie zahlreichen Bugs schnell an den Nerven des Spielers. In Kämpfen beißen Aladar und seine Freunde wegen der miesen Kollisionsabfrage oftmals ungewollt ins Präriegras. Zentimeter-hohe Hügelchen stellen für Eure Urzeittruppe un­überwindliche Hindernisse dar, während die Gegnerschar munter von Berg zu Berg springt. Insgesamt fordern die Dreamcast-Dinos mehr Hirn als ihre PSone-Kollegen, wo die Hauptaufgabe eines Levels öfter im Absuchen der übergroßen Areale als im Kombinieren der individuellen Fähigkeiten liegt. Übertrieben Spaß macht Disneys Dinosaurier aber auf keinem System.

Die Urviecher sind zu­rück: Optisch und spielerisch abgespeckte Dino­rätselei – technische Patzer trüben den Spaß.

Singleplayer57
Multiplayer
Grafik
Sound
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