Donkey Kong Jungle Beat – im Klassik-Test (GC)

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Nintendos putzmunterer Primat Donkey Kong kehrt nach seinem Donkey Konga-Trommelfestival zu seinen SNES-Donkey Kong Country-Hüpfwurzeln zurück. Doch die Bongos hat er dermaßen an seine behaarte Brust gedrückt, dass Ihr das affige Hüpfspektakel via Trommeln steuert (wahlweise auch mit dem gängigen Cube-Controller – diese Variante raubt der innovativen Geschicklichkeits-Hatz jedoch viel von ihrem Charme). Je schneller Ihr auf eine Trommel schlagt, desto flotter sprintet der Affe die Parcours ab. Drückt Ihr während der hastigen Rennerei beide Bongos, hüpft Donkey Kong in die Laufrichtung. Klatscht dem Affen auch tüchtig Applaus: Dadurch startet der Dschungelkönig eine Gegner lähmende Krachattacke oder grabscht sich leckere Bananen. Dabei erscheinen ein roter und ein grüner Kreis, welche Euch die jeweilige Reichweite visuell darstellen. Auch Klettersprünge, Lianenhangeleien, feuchtes Plantschen und akrobatische Salti gehören zu ­Eurem Repertoire. Hört sich arg ­kompliziert an, geht aber innerhalb kürzester Zeit problemlos von der Hand.

Jede fruchtige Welt teilt sich in drei Abschnitte auf, wobei Euch am Ende der ersten beiden vielfach ein kleiner Zwischengegner erwartet: Freut Euch auf tanzende Pandas, grimmige Riesenfische oder schleimige Monster – diese Halunken stellen aber für Donkey Kong kaum Probleme dar. Anders sieht’s mit den jeweiligen Level-Königen aus: Diese wehren sich deutlich heftiger. Also merkt Euch die Taktik des Kung-Fu erprobten Gorilla, der Melonen werfenden Kampfsau oder des Lasersalven spuckenden Elefanten. Denn jeder Treffer der Endgegner zieht Euch bei der Frucht-Abrechnung nach einer komplett durchgespielten Welt mühsam gesammelte Bananen ab. Dies kann Euch wertvolle Abzeichen (Bronze, Silder, Gold) kosten, wodurch Euch neue Abschnite verwehrt bleiben.

Nutzt deshalb auch das äußerst mannigfaltige Combo-­System: Grabscht zehn Bananen auf einmal, anstatt diese einzeln zu sammeln, hüpft behände von Ast zu Ast ohne Bodenkontakt oder kickt einen verdutzten Gegner auf andere nervigen Viecher. Doch nicht alle Lebewesen sind Euch feindlich gesinnt: Verbündet Euch deshalb mit dem sanften Gleiter oder dem Springwal, einem Unterwasser-Experten.

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HIMitsu
I, MANIAC
HIMitsu

Fand das genial, sogar Jahre später nochmal nachgekauft. Mit TF Lieblingsteil der Serie.

Nipponichi
I, MANIAC
Nipponichi

Ehrlich gesagt fand ich die Spiele irgendwie Schrott. Meine Frau hatte sich damals beide Spiele gekauft und hatte sogar die Bongos, aber ich konnte damit nichts anfangen. Lieber hätte ich ein richtiges Donkey Kong-Jump ‘n Run gehabt.

Pfaelzer
I, MANIAC
Pfaelzer

War ein gutes Spiel, leider gab es für die Bongos zu wenig Spiele.

Dirk von Riva
I, MANIAC
Dirk von Riva

Hab mir die Bongos kürzlich mit Donkey Konga besorgt.
Werde Jungle Beat demnächst mal ausprobieren, sobald ich die GC Fassung habe