Eden Tomorrow – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Als Debütwerk ist Eden Tomorrow respektabel und kann inszenatorisch durchaus mit größeren Produktionen mithalten. Spielerisch offenbaren sich im Lauf der ordentlich langen Spielzeit dagegen ein paar Macken. Dass Ihr Newton quasi als verlängerten Arm steuern könnt, ist eine gute Idee, wird aber überstrapaziert: Wenn Ihr zum wiederholten Male Energiekerne suchen sollt, nervt die geringe Scanner-Reichweite umso mehr, je größer die Umgebung ausfällt – da trifft das ”Nadel im Heuhaufen”-Spichwort durchaus zu. Auch ein paar Laufpassagen fallen fade aus und das Ende fühlt sich arg abrupt an – es bleibt zu hoffen, dass eine offensichtlich vorgesehene Fortsetzung mit ein paar Verbesserungen folgt.

Interessante und ansehnlich inszenierte VR-Geschichte, deren spielerische Elemente sich oft wiederholen.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
Sound
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Sinuhe
12. April 2019 14:03

Schade sah interessant aus.
Ich werde stattdessen Red Matter kaufen.