Endless Ocean 2: Der Ruf des Meeres – im Klassik-Test (Wii)

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Ihr möchtet den Kaiser von Mexiko treffen, ein Foto vom Nasendoktor schießen oder ­einen Tordalk füttern? Kein Problem! Tauchspiel-Experte Arika entführt Euch zum vierten Mal in eine ­verträumte Unterwasserlandschaft ­voller freundlicher Tiere, Geheimnisse und Entspannung. Nach Everblue 1 & 2 (beide PS2) und Endless Ocean (in Japan: Forever Blue) liefert das Studio mit Endless Ocean 2: Der Ruf des Meeres sein bisher bestes Ozean-Abenteuer ab.

Begleitet von einer sympathisch-naiven Story, die sich um das mystische ’Lied der Drachen’ dreht, taucht Ihr durchs Salz- und Süßwasser, spürt Verstecke auf, nehmt Fotoaufträge an und frönt der Sammel­leidenschaft. Dabei nimmt Euch das Spiel viel öfter an der Hand als Teil 1: Die Zeit Eurer Tauchgänge ist knapper bemessen, steigt aber mit Eurem Level an. Neuerdings tuckert Ihr zu verschiedenen Tauchplätzen (u.a. zu den griechischen Inseln und ins vereiste Kanada), besänftigt gefährliche Haie mit dem Pulsar, scannt die Umgebung per hilfreichem Multi­sensor und lauft auf Eurem ­Eiland herum. Die Händlerin Nancy schätzt Eure Funde, verkauft Equipment und schnippelt Euch schon einmal die Haare. Das emotional bindende Streicheln der Tiere (um Infos über sie zu erhalten) wurde leider gestrichen, neuerdings steht das Füttern im Vordergrund.

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