Endless Ocean Luminous – im Test (Switch)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Ich wüsste zu gerne, wie die Entwicklung hier verlaufen ist. Wurde am Ende die Zeit zu knapp oder hat man schlicht vergessen, mehr als nur einen minimalistisch anmutenden ”Tauch­simulator” zu machen? Denn einerseits sind einige Sachen richtig gut gelungen: Die Grafik ist für Switch-Verhältnisse ansehnlich und technisch ansprechend mit detailreichen Lebewesen und Vegetation. Dazu gibt es zu wirklich jeder Kreatur informative Texte und die Steuerung geht solide von der Hand. Aber warum sperrt man die ohnehin nur dünne Story hinter nervige Schranken und hat nahezu alle spielerischen Aspekte der Vorgänger entfernt? Außer Herumpaddeln, Scans und Buddeleien habt Ihr nichts zu tun – das nutzt sich ruck, zuck ab, zumal es auch kaum Umgebungsabwechslung gibt. Da helfen die Online-Tauchgänge mit ihrer sinnlosen Zeitlimitation nur bedingt. Enttäuschend, dass Luminous so jeglichen jeden Tiefgang vermissen lässt und aus meiner Sicht halb fertig wirkt.

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