Everybody’s Tennis – im Klassik-Test (PSP)

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Screenshot von Everybody’s Tennis
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Sonys Experten für Anime-Sportspiele lassen die Golfschläger im Köcher und versuchen sich bei ihrer Rückkehr auf die PSP ein zweites Mal am weißen Sport. Everybody’s Tennis gab es vor drei Jahren bereits für die PS2, wovon die Steuerung übernommen wurde. Mit drei Knöpfen wählt Ihr zwischen Lob, Slice und normalem Schlag. Ein ­Symbol neben Eurem knuffigen Sportler zeigt an, wie gut Ihr den Ball getroffen habt: Eine Note ist perfekt, Hase (zu früh gedrückt) und Schildkröte (zu spät) bedeuten, dass es besser geht. Außerdem erkennt Ihr bei Returns des Gegners, welche Schlagart er gewählt hat. Die vielen Hinweise verwirren anfangs, aber schon bald habt Ihr Euch daran gewöhnt und lernt die damit einhergehenden taktischen Einsatzmöglichkeiten zu schätzen.

Serientypisch bevölkern herzige Kopffüßler die Spielwelt und die Tennisplätze sind umrandet von originellen Szenarien, die bei Ballkontakt mit neckischen Effekten aufwarten. Erstmals spendiert Clap Hanz seinen Sportlern einen ausgewachsenen Story-Modus, der die Matches, Bossduelle und die Jagd nach allerlei freischaltbaren Bonusgegenständen in eine skurrile Handlung einbettet: Als Mitglied eines kleinen Clubs zieht Ihr um die Welt mit dem Auftrag, anderen das Glück per Tennismatch zu bescheren. Dazu marschiert Ihr durch bunte Szena­rien und führt allerlei Unterhaltungen, die nicht sonderlich tiefgründig sind, aber für so manchen Schmunzler sorgen.

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Sehr schade das Clap Hanz nichts mehr für Sony macht. Das hier hat mich damals auch sehr begeistert.