
Meinung & Wertung
Thomas Nickel meint: Pixelige Metroidvanias sind nach wie vor ein Liebling vieler Indie-Entwickler. Durch die leichten Flashback-Anleihen versucht Exile’s End, sich ein wenig von den großen Vorbildern und vielen Mitbewerbern abzuheben, leider klappt dieses Vorhaben nur bedingt. Die häufigen Tode gerade zu Spielbeginn sorgen gemeinsam mit dem nett gemeinten, in der Praxis aber öfters hinderlichen Speichersystem für Frust. Erst wenn Ihr etwas aufgerüstet habt, bewegt Ihr Euch sicherer durch die feindliche Umgebung. Allerdings muss sich Exile’s End nicht nur mit den klassischen Metroid-Episoden, sondern auch modernen Konkurrenten wie Axiom Verge vergleichen lassen. Und da zieht das Science-Fiction-Abenteuer trotz kompetenter Machart den Kürzeren: In Sachen Spielwitz hat die Konkurrenz einfach mehr drauf.
Ordentliches Metroidvania mit gefälliger Pixelgrafik, aber auch einigen frustrierenden Momenten.
| Singleplayer | ![]() | 70 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |












