F1 2000 – im Klassik-Test (PS)

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Beinahe rechtzeitig zum Saisonbeginn der Formel 1 startet EA seine eigene Bild­schirm-WM. Das Debüt des Sportspielkonzerns kommt allerdings nicht aus den hauseigenen Denkfabriken in Vancouver, sondern von der britischen Insel. Das schottische Team Visual Sciences, dank der Arbeit an Psygnosis’ Formel 1 ‘98 bereits mit Rennspiel­erfahrung gesegnet, bastelte im Auftrag von EA am 2000er-Boliden. Die Zahl hinter dem lizenzierten F1-Kürzel ist nicht nur die von FIFA und Konsorten gewohnte Versionsnummer, sondern auch Programm. Als erstes Produkt nutzt F1 2000 die Daten der aktuellen Saison, die Rennställe Jaguar Ford, Williams BMW und der US-amerikanische Indianapolis-Kurs geben damit auf der Sony-Konsole ihren Einstand.

Weniger neu sind dagegen die Opti­onen, die Euch nach dem EA-typischen, professionellen Intro und untermalt von aktuellen Charthits (z.B. von Placebo) zur Verfügung stehen. Neben Marathon­sitzungen bei der Gesamt­meisterschaft absolviert Ihr einzelne Rennwochen­enden für den kurzen PS-Rausch zwischendurch oder macht Euch solo auf die Jagd nach Bestzeiten. Der Schnell­einstieg in das Kurzrennen erspart Euch Optionswust und richtet sich mit seiner voreingestellten Fahr- und Bremsunter­stützung vor allem an unerfahrene Piloten. Fühlt Ihr Euch der Heraus­forderung gewachsen, dürft Ihr flugs im Einstellungsmenü Hilfsmittel ab- und Schäden zuschalten, die Rundenzahl erhöhen und aus insgesamt vier Schwie­rigkeitsgraden wählen. Nur diesem Modus vorbehalten ist die individuelle Bestimmung des Starterfeldes: Die Kon­kurrenz darf in Position und Anzahl beliebig platziert werden.

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