
Seite 2
Für geschickte Sportler hat EA die neuen Balltipper eingebaut: Damit lupft Ihr das Leder hoch und jongliert es mit Knien und Schultern in der Luft. Weil Euch bei normalen Duellen Gegenspieler selten die Möglichkeit dazu geben, dürft Ihr die Kunstfertigkeit in einem Minispiel üben. Dann präsentiert sich Euer Lieblingsstar alleine auf dem Platz und führt durch zeitlich gut getimte Stickdrehungen schicke Trickkombinationen aus.
Neben Freundschaftsspielen lockt ein ausführlicher Karriere-Modus, bei dem Ihr Euch vom Straßennovizen zum Weltstar hocharbeitet: Dazu tretet Ihr zu vielen Turnieren an und sammelt durch Erfolge Talent-Cents, die Ihr in das Aufbessern Eurer Fähigkeiten, diverse Klamotten oder das Freischalten von Legenden wie Beckenbauer & Co. investiert. Alternativ fordert Ihr Teams mit besonders guten Spielern heraus, die bei einem Erfolg auf Eure Seite wechseln.
Im Gegensatz zum Vorgänger wird das Geschehen auf dem Spielfeld deutlich von den Örtlichkeiten beeinflusst: Mal kickt Ihr auf weiten Sportplätzen, die viel Raum zum Dribbeln bieten, aber dafür vielleicht niedrige Tore aufweisen. Mal geht es auf schmalen schlauchförmigen Straßenbereichen zur Sache, die entsprechend enger ausfallen. Habt Ihr Euch einen Mindeststatus erarbeitet, bastelt Ihr in einem flexiblen Editor Euren eigenen Heimplatz zusammen.
Die Präsentation von FIFA Street 2 wurde deutlich überarbeitet: Neben den seitlichen Perspektiven gibt es eine neue Hauptansicht, bei der die Kamera etwas erhöht hinter dem Tor installiert ist – Ihr kickt damit also ähnlich wie bei z.B. NHL 06 vertikal. Der furchtbare Kommentator des Erstlings wurde gefeuert, nun hört Ihr während des Spiels eine abwechslungsreiche Auswahl an Lizenztracks, die je nach Austragungsort von heimischen DJs angesagt werden: Als deutschen Vertreter engagierte EA Denyo von den Beginnern für die Mischpult-Arbeit.








