Final Fantasy XI – im Klassik-Test (360)

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Meinung

Oliver Ehrle meint: Dieses Rollenspiel zockt Ihr entweder ganz oder gar nicht: Wer in ­Final Fantasy 11 was erleben will, der muss sich viele Stunden und ­sogar komplette Tage Zeit nehmen. Denn gemeinsame Ausflüge von über acht Stunden sind hier keine Seltenheit, sondern eher die Regel. Mit der Zeit wächst auch die Spannung, denn hier machen die Spieler das Geschehen: Im Gegensatz zu Offline-Rollenspielen gibt’s kaum Handlungsszenen und Tipps von CPU-Passanten. Stattdessen verabredet man sich zur Jagd und zwingt gemeinsam Monsterhorden in die Knie, die ein Held allein niemals überwältigen könnte. So entstehen Freundschaften im ganzen Königreich: Ihr braucht handfeste Unterstützung oder Tipps? Dann chattet mit einem Kumpel am anderen Ende der Online-Welt! Der Zusammenhalt unter den Spielern klappt hervorragend: Wer eifrig mitmischt, wird bald von mächtigeren Zockern reichlich beschenkt. Die schmieden z.B. mit wenigen Handgriffen Waffen, die für Euren Helden unbezahlbar sind. Spezielle Party-Freundschaften müssen regelmäßig gepflegt werden: Wenn Ihr zwei Wochen pausiert, entwicklen sich derweil Eure Kumpels ein paar Levels weiter!

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Rudi Ratlos
12. November 2023 9:39

Das gab es auch für die 360? Hatte es für den PC und das Ding war sperrig ohne Ende, gerade als Einzelspieler hat man kaum Land gesehen und hat dauernd Stöcke zwischen die Beine bekommen. Kein Vergleich zur damaligen Zugänglichkeit von WoW. Beim 14er haben sie dann aber die Kurve bekommen, das Ding ist ne Wucht 👌

10. November 2023 6:56

Ich bedauere, FFXI nicht gespielt hu haben.., aber damals sahs etwas holzig aus (machte auf den ersten Blick nicht an)
… Anders als FFXIV (PS4), welches auf dem neu erschienen PS4 Hardware gut aussah.. und in gewissen Gebieten “Skyrim/ Oblivion” Feeling hatte, versuchte ich FFXIV und bin seitdem hooked