Vampire Crawlers: The Turbo Wildcard from Vampire Survivors – im Test (Xbox Series X)

0
1
Screenshot von Vampire Crawlers: The Turbo Wildcard from Vampire Survivors
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:, ,
USK:
Erschienen in:

Mit Vampire Survivors begründete das britische Studio poncle ein Subgenre für Roguelite-Fans. Jetzt folgt ein Spin-off, das die bewährte Upgrade-Formel mit ­Kartenkämpfen vermischt. Und das funktioniert erstaunlich gut und macht süchtig, lässt aber Tiefgang vermissen.

Ihr lauft mit einem ausgewählten Helden in Ego-Ansicht wie in einem klassischen Dungeon Crawler durch Mini-Labyrinthe. Eine Map zeigt Euch an, wo Ihr Spezialgegenstände, Gegner und den Boss findet. Wie im Original dreht sich zwar alles um das Ansammeln von Upgrades, jedoch solltet Ihr bei Level-ups die richtigen Karten wählen. Wichtig: Spielt Ihr schrittweise Karten mit steigenden Manakosten, verstärkt das die Kraft der nächsten Karte. So teilt Ihr mehr Schaden aus, baut Schilde auf, produziert ausgiebig Mana oder erhöht Statuswerte und Zahl an Handkarten. Durch Edelsteine, die Zusatzeffekte auslösen wie die Rückkehr auf die Hand, lassen sich extrem schnell starke Combos ­aufbauen. Das Leben Eurer Feinde seht Ihr nicht, doch die meisten Begegnungen lassen sich ohnehin schnell beenden. Deshalb gibt es sogar eine Taste für das planlose Ausspielen der ganzen Hand, die nicht automatisch die beste Reihenfolge wählt. Nach Runs schaltet Ihr härtere Dungeon-Areale, Helden für spezielle Spielstile und einen Upgradebaum frei, der zukünftige Durchläufe erleichtert. Da es reicht, die Manakosten-Combo zu beherrschen, wird der Ablauf wie im Vorgänger schnell repetitiv. Doch wer dort bereits den Suchtfaktor mochte, wird auch hier an der Nadel hängen.

Zurück
Nächste
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen