Frank and Drake – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Michael Herde meint: Originelle Konzepte mag ich, doch leider geht die Rechnung nicht immer auf. Frank and Drake ist zwar ambitioniert, aber ich werde mit der Point’n’Click-Erzählung nicht warm und finde sie langweilig. Es passiert wenig und das wird dann unterbrochen von häufigen Ladebildschirmen, begleitet von gefällig einschläferndem Jazz-Ambiente. Selten gibt es kleine Rätsel, bei denen ich mangels Erklärung selbst denken darf. Ansonsten beschränkt es sich spielerisch auf Lesen, Entscheidungen treffen, ein bisschen Gehen und auf Anklicken. Da reißt weder die feine Rotoskopie-Grafik noch die Handlung mit ihrer angeblichen Finesse was raus.

Subtile Schauergeschichte mit schicker Präsentation und Entscheidungsfreiheiten, aber auch viel Langeweile.

Singleplayer60
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