GoldenEye: Rogue Agent – im Klassik-Test (DS)

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Meinung & Wertung

Janina Wintermayr meint: Der erste Ego-Shooter für den Nintendo DS enttäuscht auf ganzer ­Linie: Zum einen bietet Electronic Arts statt eines frischen Konzepts ­eine ordentliche 1:1-Umsetzung der Konsolenversion, zum anderen kann die Steuerung via Stylus nur bedingt überzeugen. In puncto Dualscreen-­Unterstützung lässt Rogue Agent ebenfalls Wünsche offen: So wird der untere Bildschirm lediglich für Inventaranzeigen genutzt und das Touchpad kommt wenn überhaupt für schlichte Kombinationspuzzles zum ­Einsatz. Grafisch läuft das Spielgeschehen zumindest erfreulich flüssig. Einzig die umfangreichen Multiplayer-Optionen lassen Begeisterung ­aufkommen. Was bleibt, ist ein solider Ego-Shooter und die Zuversicht, dass es die Konkurrenz beim nächsten Mal hoffentlich besser macht.

Enttäuschend: geradliniger Ego-Shooter mit gewöhnungsbedürftiger Stylus-Steuerung.

Singleplayer65
Multiplayer
Grafik
Sound
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