Gran Turismo 2 – im Klassik-Test (PS)

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Wie schon im Vorgänger bildet dort der GT-Mode das Herzstück des benzinhal­tigen Spektakels. Ausgestattet mit kümmerlichen 10.000 Credits und Eurem fahrerischen Können startet Ihr eine Rennkarriere. Euer erster Weg führt Euch zum Autohändler: Aufgeteilt in vier Stadtbereiche bieten mehr als 30 internationale Hersteller ein bunt gemischtes Sortiment aus Cityflitzern, Familienkutschen und rasanten Sportwägen an. Je nachdem, ob Ihr beispielsweise die Nord- oder die Oststadt besucht, findet Ihr entweder europäische Karossen (u.a. BMW, Mercedes, Volkswagen) oder japanische Modelle wie Toyota, Nissan und Mazda.

Leider stehen bei den westlichen Herstellern nur teure Neuwagen zum Kauf, und so müsst Ihr mit Eurem Startkapital zwangs­weise in einen gebrauchten fernöstlichen Reiskocher investieren. Den frischgebackenen Fahrzeug-Besitzer dürstet es nach einigen zähen Runden auf dem Testkurs jedoch nach mehr Pferdestärken. Kein Problem – Euer Händler betreibt nebenbei eine gut sortierte Tuning-Werkstatt, in der Ihr Eure lahme Ente im Handumdrehen in ein röhrendes PS-Monster verwandelt. Die Auswahl an Zusatzteilen ist gigantisch: Angefangen von Schalldämpfern über Turbo-Kits bis hin zur kompletten Rennmodifikation erfüllen Euch die Tuner gegen bare Münze nahezu jeden Wunsch.

Erstmal zufrieden mit Eurer aufgemotzten Karre geht’s ans Kohle verdienen in den zahllosen Wettbewerben. Doch bis auf einige mit ‘Free’ gekennzeichneten Cups bleibt Euch der Zugang verwehrt. Um an allen Läufen teilnehmen zu können, müsst Ihr erstmal entsprechende Lizenzen erwerben. Insgesamt 60 Einzelprüfungen (zehn pro Lizenz) warten auf den Fahrschüler. Nur wenn Ihr die diversen Beschleunigungs-, Brems- und Kurventests mit mindestens einer Bronzemedaille abschließt, gehört das jeweilige Papier Euch. Wer bei den knackigen Aufgaben des Vorgängers nahe am Verzweifeln war, kann bei Gran Turismo 2 aufatmen: Die Entwickler reduzierten den Anspruch deutlich, so dass Profis nach wenigen Versuchen sämtliche Li­zen­zen ergattern.

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TigerManiac82
21. Januar 2020 0:12

GT war damals so modern, sogar mein Vater war beeindruckt. Bremslichter usw.
Der 2 Teil hatte ich aber nicht mehr

greenwade
3. Januar 2020 18:56

ja, Sega GT war auch cool!

Lincoln_Hawk
3. Januar 2020 15:46

Stimmt da war was?
Bleemcast hatte drüber gelesen
Aber dafür gab’s doch Sega GT
Das war auch nicht schlecht.

ghostdog83
3. Januar 2020 12:18

(…) DAS PS1 exclusive game auf meiner konsole in der gepimpten version zu spielen! ?

Das Sahnehäubchen war, dass Sony dagegen nichts unternehmen konnte, zusehen musste, wie auf potenterer Hardware fremdgegangen wurde. ? Legal genial. ?

greenwade
3. Januar 2020 10:42

“Sah auch viel schicker aus als auf der veralteten PlayStation. ?”

definitiv! das antialiasing ist genau das, was dem spiel (und eigentlich allen 32-bit games) gefehlt hat.

für mich als sega-only user (und damals immernoch leichter fanboy) war es super cool DAS PS1 exclusive game auf meiner konsole in der gepimpten version zu spielen! 🙂

ghostdog83
3. Januar 2020 1:42

Bleemcast!

ChrisKong
3. Januar 2020 1:35

Nix geht über die Box Version.

ghostdog83
3. Januar 2020 1:14

Ich habs auf Dreamcast gespielt! ?

Sah auch viel schicker aus als auf der veralteten PlayStation. ?

schweini
2. Januar 2020 23:28

Auf dem Gamecube wars auch super. Häh??

greenwade
2. Januar 2020 18:38

ich habs auf Dreamcast gespielt! ?

captain carot
1. Januar 2020 11:04

Das war schon ganz großes Kino. Hab ich sogar zwei Mal komplett abgeschlossen.

Lincoln_Hawk
31. Dezember 2019 19:45

Was Sony da erschaffen hat ist schlichtweg ein Meilenstein
Teil 2 fand ich dann sogar noch besser

schweini
31. Dezember 2019 18:32

Ein Traum auf 4 Rädern. Großartig.

31. Dezember 2019 17:20

Ich erinnere vor allem an die gut riechende Disk und die Tatsache das man das Spiel nicht zu 100% abschließen konnte. War schon ein geiles Stück Software.

tetsuo01
31. Dezember 2019 17:00

Ein knaller, in jeglicher hinsicht.