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Nachdem Ihr Euch die Eintrittskarten für die Wettbewerbe erarbeitet habt, stehen Euch alle Möglichkeiten offen: GT-League, Sonderereignisse, Dirt-Events, Ausdauerrennen – Abwechslung ist Trumpf! Mit einem Auto in der Garage ist allerdings bald Schluss, da in den einzelnen Rennen neben Lizenz- auch Wagenbeschränkungen gelten. So müsst Ihr beispielsweise auf PS-Zahl, Antriebsart, Baujahr oder Typ achten, um bei der Startaufstellung dabei zu sein. Habt Ihr zuviel Power unter Motorhaube, tauscht Ihr die Leistungsverstärker vor dem Rennen einfach aus; wollt Ihr dagegen am Leichtwagen-Cup teilnehmen, müsst Ihr ein entsprechendes Fahrzeug dieser Wagenklasse kaufen.
Erfüllt Ihr alle Voraussetzungen, geht’s ab auf die Piste. Im Menüpunkt Probefahrt dürft Ihr Euch den Kurs in Ruhe einprägen, bevor Ihr schließlich vom letzten Platz aus – eine Qualifikationsrunde wurde abgeschafft – die Aufholjagd startet. Wie vom Vorgänger gewohnt, brettert Ihr über fiktive Rennstrecken (Laguna Seca ausgenommen), die Eure Joypadkünste mit anspruchsvollem Design ordentlich fordern. Haarnadelkurven, Schikanen,
Hochgeschwindigkeitsabschnitte – die fünf Verfolger sowie die realistisch simulierte Fahrphysik kennen keine Gnade und ahnden den kleinsten Ausrutscher mit schlechterer Platzierung bzw. Ausflügen ins Kiesbett. Überhaupt bleiben die Konkurrenten meist als Pulk dicht an Euren Fersen kleben und hetzen Euch wie ein Kaninchen über den Asphalt. Behaltet Ihr bei dem ganzen Stress dennoch einen kühlen Kopf, werdet Ihr bei einem Sieg nicht nur mit einem schmucken Pokal geehrt, sondern sackt zusätzlich dicke Prämien sowie Bonus-Fahrzeuge ein.
Um an den ‘Dirt Events’ teilzunehmen, müsst Ihr Euren Boliden mit griffigen Offroad-Reifen ausstatten. Allerdings befindet Ihr Euch hier ähnlich wie bei Colin McRae Rally alleine auf der Piste und messt Euch nur mit einem transparenten Ghost Car. Im rauen Gelände spürt Ihr dank hervorragender Rumble-Unterstützung Schläge besonders gut.






















GT war damals so modern, sogar mein Vater war beeindruckt. Bremslichter usw.
Der 2 Teil hatte ich aber nicht mehr
ja, Sega GT war auch cool!
Stimmt da war was?
Bleemcast hatte drüber gelesen
Aber dafür gab’s doch Sega GT
Das war auch nicht schlecht.
Das Sahnehäubchen war, dass Sony dagegen nichts unternehmen konnte, zusehen musste, wie auf potenterer Hardware fremdgegangen wurde. ? Legal genial. ?
“Sah auch viel schicker aus als auf der veralteten PlayStation. ?”
definitiv! das antialiasing ist genau das, was dem spiel (und eigentlich allen 32-bit games) gefehlt hat.
für mich als sega-only user (und damals immernoch leichter fanboy) war es super cool DAS PS1 exclusive game auf meiner konsole in der gepimpten version zu spielen! 🙂
Bleemcast!
Nix geht über die Box Version.
Sah auch viel schicker aus als auf der veralteten PlayStation. ?
Auf dem Gamecube wars auch super. Häh??
ich habs auf Dreamcast gespielt! ?
Das war schon ganz großes Kino. Hab ich sogar zwei Mal komplett abgeschlossen.
Was Sony da erschaffen hat ist schlichtweg ein Meilenstein
Teil 2 fand ich dann sogar noch besser
Ein Traum auf 4 Rädern. Großartig.
Ich erinnere vor allem an die gut riechende Disk und die Tatsache das man das Spiel nicht zu 100% abschließen konnte. War schon ein geiles Stück Software.
Ein knaller, in jeglicher hinsicht.