Grand Theft Auto: Episodes from Liberty City – im Klassik-Test (PS3)

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Jetzt wissen wir, wie lange die Xbox-360-Exklusivität der Grand Theft Auto IV-Download-Episoden wirklich Bestand hatte – immerhin sechs bzw. 14 Monate. So lange mussten PS3-Ganoven warten, bis die Episodes from Liberty City auch für sie verfügbar gemacht wurden. Wie bei der Microsoft-Konsole habt Ihr die Wahl, beide Kapitel einzeln als Download zu erwerben oder für ein paar Euro mehr zusammen auf einer eigenständig lauffähigen Blu-ray.

In ”The Lost and Damned” schlüpft Ihr in die Haut eines Bikers, dessen Gang durch die Rückkehr des aggressiven Anführers in einen Bandenkrieg gestürzt wird. Bei ”The Ballad of Gay Tony” agiert Ihr als Helfer des Namensgebers und bemüht Euch, die Krisen im Nachtclub-Geschäft zu bewältigen. Beide gewohnt hochkarätig inszenierte Geschichten dauern über zehn Stunden und bieten Euch im vertrauten Liberty City zahlreiche neue Aufträge sowie frische Nebenbeschäftigungen: So spielt Ihr z.B. Tischhockey oder schwingt das Tanzbein, drescht Golfbälle durch die Gegend und versucht Euch beim Base Jumping. Das ist nicht revolutionär, steht aber qualitativ dem Niveau des Hauptspiels kaum nach, außerdem sorgen u.a. häufigere Rücksetzpunkte für entspannteres Zocken. Technisch hat sich erwartungsgemäß nichts seit GTA IV getan, zudem sieht man den neuen witzigen Videos in der Unterschlupf-Glotze eine starke Komprimierung wegen ihrer Download-Herkunft an.

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Schade das Rockstar da nicht nochmal Hand angelegt hatte wie bei GTA V. Eine vernünftige aktuelle Fassung würde ich kaufen.