Grand Theft Auto: Vice City Stories – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Operation gelungen, Patient lebt: Eine echte Schönheit ist Vice City Stories auf der PS2 zwar nicht geworden (dazu wäre wohl zu viel Neuaufwand nötig gewesen), aber die Umsetzung kann sich trotzdem sehen kassen. Das schicke “Miami Vice”-Szenario gibt einfach mehr her als z.B. Liberty City. Dank verbesserter Steuerung fallen einige der üblichen Serienmacken weniger stark ins Gewicht, den Multiplayer-­Aspekt der Handheld-Fassung vermisse ich ehrlich gesagt kaum. Klar, originell ist am neuen Abenteuer nicht wirklich viel, obwohl der Imperiumsaufbau etwas frischen Wind reinbringt. Doch was im Spiel steckt, kann sich auch diesmal sehen lassen: Wer’s auf der PSP noch nicht gezockt hat, sollte jetzt zugreifen.

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xarjaz
11. Mai 2024 18:46

Ich habe VCS und den Vorgänger Liberty City Stories auf der PSP gespielt und es war UNGLAUBLICH. Ein echtes 3D GTA für die Hosentasche!
Man hat genau die richtigen Anpassungen für ein Handheldspiel gemacht. Präsentation und Erzählstil wurden so gut es geht (und es ging ziemlich gut) übertragen, aber die Missionen deutlich verkürzt sodass man auch unterwegs in der Bahn mal schnell eine Runde spielen konnte.

Alleine dass diese Spiele sich auf Konsole mit den “großen” Konsolenspielen messen können und dabei das eine oder andere alt aussehen lassen, sagt alles über die Qualität, die da abgeliefert wurde.

Wichtig übrigens: britische oder US Fassung kaufen! In der deutschen Version fehlten die spaßigen Rampages.