Grind Stormer – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Irgendwie habe ich mich über Grindstormer gefreut. Es ist zwar “nur” ein solider Vertikal-Scroller ohne spektakuläre Highlights, doch als Ballerfan ist man heutzutage für (fast) alles dankbar. Die Idee mit den beiden Spielmodi finde ich gut, die Grafik präsentiert sich angenehm abwechslungsreich. Allerdings gibt´s auf dem Bildschirm derart viel Rabatz, daß der Schwierigkeitsgrad selbst auf “Easy” ganz schön heftig (nicht selten auch unfair) ist.

Ziemlich schwerer Vertikal-Scroller ohne besondere Finessen, aber mit viel Action, mächtigen Extras und nostalgischem Flair.

Singleplayer67
Multiplayer
Grafik
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greenwade
27. Februar 2017 15:00

cooles spiel!@redaktionwäre es viel aufwand Import-tests als solche zu kennzeichnen?

genpei tomate
27. Februar 2017 14:41

Habe ich für meine Arcade-Jamma Maschine. In der Tat eine brutale Ballerei aus dem Hause Toaplan, die mit zwei Spielern mehr Spaß macht, als alleine die Hatz zu unternehmen, da die Rück-setz-Punkte ganz schön fies sind.Wobei ich glaube mal gelesen zu haben, dass die V5 Modul-Version ( die Jap. Ausgabe von Grindstormer) um einiges härter ist als Grindstormer selbst.Naja, meine “”Grindstormer-only”” Arcade Version zeigt mir zu Genüge die Grenzen, sie reicht mir vollkommen…Die Megadrive Version finde ich an sich gelungen, wenn man mit der reduzierten Farb Palette des Megadrive leben kann, das Original ist nämlich um einiges bunter, als andere Toaplan Shmups aus der Zeit ( Out-Zone, Fix Eight, Vimana u.A.)