Harry Potter: Quidditch Champions – im Test (PS5)

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Den Ball-und-Besen-Sport kennt Ihr aus den Büchern und Filmen, Quidditch Champions wartet jedoch mit einigen Regeländerungen auf. Zunächst die Grundlagen: Zwei Sechser-Teams treten auf dem Besen gegeneinander an. Wer zuerst 100 Punkte erzielt oder nach Ablauf des siebenminütigen Matches die meisten Zähler hat, gewinnt. Drei Jäger pro Team versuchen, einen Ball durch eines der drei Ringtore zu werfen, dafür gibt es zehn Punkte. Ein Hüter schützt die Tore, der Treiber schleudert Klatscher auf gegnerische Spieler und der Sucher verfolgt zweimal pro Match den Zickzack-Kurs des goldenen Schnatz, der hier schmale 30 Punkte bringt und den Wettkampf nicht wie in der Vorlage automatisch beendet. Dabei wechselt Ihr jederzeit zwischen den Teammitgliedern, die Ihr in einem überschaubaren Editor frei gestaltet.

Aus dem simplen Regelwerk stricken die Entwickler ein kurzweiliges Sportspiel im Potter-Universum. Für Einzelspieler ist wenig geboten: ein Tutorial, zwei Pokal-Turniere und eine WM mit 16 Nationen, dazu Einzelmatches gegen Botgegner in vier Schwierigkeitsgraden. Dennoch ist eine permanente Online-Verbindung erforderlich. Motivierender ist Quidditch Champions mit echten Menschen, wenngleich auch im Multiplayer-Modus der Umfang mager ausfällt und das Spiel nur drei menschliche Teilnehmer pro Team erlaubt – jeder übernimmt eine Rolle plus einen Jäger. Ein Offline-Modus für Couchabende fehlt schmerzlich.

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