Harry Potter und der Feuerkelch – im Klassik-Test (PSP)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Eins muss man EA lassen: Ob Herr der Ringe, Harry Potter oder 007 – die Atmosphäre des Vorbilds wird fast immer perfekt eingefangen. So verwöhnt auch der portable Zauberlehrling mit märchenhafter Schummer-Grafik, mystischem Monstergetier und filmreif abgemischtem Orchester-Soundtrack. Nur schade, dass man es immer wieder versäumt hat, ähnlich viel Mühe ins Spieldesign zu investieren. So haben die Idee mit dem komfortablen Rundum-Glücklich-Zauber-Button und die ­ausnahmslos auf Magie aufgebauten Knobeleien einiges für sich – aber der zur totalen Faszination nötige Feinschliff fehlt, Schlinger-Steuerung inklusive. Naja, immerhin sind die Monstergefechte deutlich fairer ­ausgefallen als beim großen Harry Potter: PSP-Nerven-Schonaroma!

Gutmütiges Adventure-Märchen, das fast ausschließlich auf sein handliches Zauber-System baut.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound
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