Harvest Moon: Licht der Hoffnung – im Test (PS4)

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Vor nicht allzu langer Zeit fegte ein Sturm über die Insel, legte alles in Schutt und Asche und vertrieb ­einen Großteil der Bewohner. Doch zum Glück taucht Ihr eines Tages auf, krempelt die Ärmel hoch und beschließt, das Eiland wieder auf Vordermann zu bringen. Dafür bewirtschaftet Ihr Euren eigenen Hof, gleichzeitig liegt es aber auch an Euch, die kaputten Häuser im Dorf wieder zu reparieren, damit die Menschen zurückkommen. Und dann ist da noch die Sache mit den fünf Medaillen: Die wollen nicht nur in die entsprechenden Platten am Leuchtturm eingesetzt, sondern auch mit neuer Kraft versorgt werden – es gibt also einiges zu tun.

Wie mehrfach in der M! erwähnt, heißen die Spiele aus dem Hause Natsume zwar Harvest Moon, haben mit der Reihe, für die zahllose Spieler ein gehöriges Maß an Nostalgie empfinden, aber eigentlich nichts zu tun. Das, was wir früher als Harvest Moon kannten, erscheint aus rechtlichen Gründen jetzt als Story of Seasons, während aktuelle Titel unter dem Label Harvest Moon bei anderen Studios entstehen. Der aktuelle Teil ist kein Mobile-Port, scheint aber sehr auf dem 2016 für Smartphone erschienenen Harvest Moon: Seeds of Memories zu fußen – Grafiken und Interface sehen sich ausgesprochen ähnlich.

Inhaltlich wird klassische Kost geboten. Im Zentrum steht der Anbau von Gemüse und das ­Pflegen der Farmtiere, auch Bergbau und Angeln stehen auf dem Programm. Eure Figur verfügt über eine Ausdauerleiste: Überanstrengt Ihr Euch, kippt Ihr um und seid eine Weile außer Gefecht. Natürlich dürft Ihr wieder auf Freiersfüßen wandeln: Je nachdem, ob Ihr Männlein oder Weiblein spielt, warten attraktive Singles.

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