Has-Been Heroes – im Test (PS4 / Switch)

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Auch Helden werden alt und aus prestigeträchtigen Tätigkeiten wie Drachentöten oder dem Retten ganzer Königreiche weniger spektakuläre Aufgaben. Für das Trio der Has-Been Heroes lautet der Auftrag der Stunde dann eben: Bringt zwei Prinzessinnen unbeschadet in die Schule. Doch kaum macht sich die Truppe auf den Weg, greift ein ­fieser Magierknilch an, schon steckt die Truppe mit ihren Schützlingen in einem dramatischen Kampf um das Schicksal des Königreichs – da wird es Zeit, auch andere alten Helden wieder zu reaktivieren!

Has-Been Heroes von den Trine-Machern Frozenbyte verbindet Rogue-Elemente mit ­Tower Defense: Eure Heldentruppe durchquert immer wieder neue, nach Zufallsprinzip generierte Szenarien; beißt Ihr ins Gras, ist das Abenteuer auch direkt vorbei. Auf drei Ebenen laufen die drei Helden stetig nach rechts, vom Bildrand nähert sich allerlei mieses Monstergezücht. Auf Knopfdruck werden Helden aktiviert und Angriffsbefehle gegeben – aber erst, wenn die entsprechende Aktionsleiste gefüllt ist. Der Schlüssel zum Sieg liegt im Ebenenwechsel: Mit einem Helden durchbrecht Ihr die Deckung des Gegners, dann schickt Ihr schnell einen anderen nach, der sich der Lebensenergie des ­Monsters annimmt.

Aber es wird nicht nur gekämpft, auch Eure Fähigkeiten verbessern sich mit der Zeit. Außerdem lohnt es sich, die Karten ordentlich zu erforschen, neben knackigen Kämpfen erwarten Euch auch viele Schätze.

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