
Meinung
Kai Schmidt meint: Hunt the Night zeigt, wie ein Bloodborne auf dem SNES hätte aussehen können. Wie zu erwarten artet es nach vergleichsweise ”zahmem” Einstieg schnell in echte Arbeit aus. Besonders in Dungeons können die Projektile der Gegner in Verbindung mit kleinen Plattformen und engen Wegen zur Herausforderung werden. Wer über den zweiten Boss hinauskommen will, muss sich in das Spiel reinfuchsen. Abgesehen vom Schwierigkeitsgrad ist die Spielerführung nicht ideal: Nicht immer wird klar, wo ich als Nächstes hingehen muss. Das komplette Fehlen einer Karte von Spielwelt und Dungeons ist da ebenfalls nicht hilfreich.








