Hunt the Night – im Test (PS5)

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Statt uns den x-ten Zelda– oder Castlevania-Nachahmer in 16-Bit-Optik zu bescheren, hat sich Moonlight Games ein ambitionierteres Vorbild ausgeguckt und die Frage gestellt: ”Wie würde wohl ein Soulslike auf dem SNES aussehen?” Das Resultat ist ein beinhartes Abenteuer mit stilistisch und spielerisch unverkennbaren Bloodborne-Wurzeln, das aber ebenso (perspektivische) Anleihen bei The Legend of Zelda: A Link to the Past nimmt.

Als Jägerin Vesper ziehen wir durch die von einem Unheil heimgesuchte Welt Medhram, um einerseits die ewig dauernde Nacht zu beenden und andererseits unsere Erinnerung zurückzuerlangen. Dazu kämpfen wir uns nach dem Erkunden der Oberwelt durch mehrere Dungeons, in denen jeweils ein Boss zum famos inszenierten Duell fordert. Anders als in Zelda sind aber bereits normale Gegner eine große Herausforderung, denn ohne die richtige Taktik beißt unsere Jägerin schnell ins Gras und wird an den letzten Speicherpunkt zurückgeschickt. Hartnäckigkeit und eine hohe Frustrationsgrenze sind hier von Vorteil. Wie man es eben aus Soulslikes kennt. Die geschickte Kombination aus Klinge, Magie, Schusswaffe und Ausweichmanövern ist der Schlüssel zum Erfolg wie natürlich die ein oder andere Gesundheitsauffrischung. Optisch kann sich Hunt the Night sehen lassen, der 16-Bit-Kopffüßler-Stil wird bestens getroffen. Dazu gibt es die passende akustische Unter­malung.

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