Hurricanes – im Klassik-Test (SNES / MD)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Das einzige, was Hurricanes von Jump’n’Run-Kollegen unterscheidet, ist der Ball. Statt Sternen oder Lasern schießt man mit der Lederkugel – der Originalitätsbonus ist aber spätestens seit Marko weg. Viel Mühe hat sich Probe bei der Super-NES-Version nicht gegeben: Die Grafik ist reif für die Abstiegszone, auf dem Mega Drive gibt’s zumindest eine Cartoon-inspirierte Optik zu bewundern. Wo die zusätzlichen acht MBit Speicher geblieben sind, bleibt dennoch rätselhaft. Zu Glück lassen sich die Hurricanes in beiden Versionen ganz gut steuern. Zündende Gags und motivierende Aufgaben lassen sich aber nicht blicken. Trotz verschiedener Entwickler unterscheiden sich die Versionen kaum: In beiden Spielen hüpft Ihr durch ermüdende Levels, sucht den Ausgang und begegnet Endgegnern – herzlich wenig für’s Geld.

Wenig originelles Plattformspiel mit dribbelnden Fußballspielern. Spielerisch ohne Pep.

Singleplayer50
Multiplayer
Grafik
Sound
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Rudi Ratlos
27. November 2017 12:34

Die Serie war der letzte Rotz, kein Vergleich zu “Kickers” & Co….