Incredible Crisis – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: Anfänglich macht Virgins ‘unglaubliche Krise’ einen Riesenspaß. Die Abenteuer von Choleriker Tameo und seiner tolpatschigen Familie sorgen dank abgedrehter Story, aberwitziger Animationen sowie brillantem Ska-Soundtrack zunächst für köst­liche Unterhaltung. Habt Ihr Euch aber erstmal durch die 24 simplen Reak­tionstests gekämpft, sinkt die Motivationskurve steil in den Keller. Auf freispielbare Extras oder eine Highscore-Liste wurde ebenso verzichtet wie auf einen Multiplayer-Modus. Auch die Qualität der einzelnen Mini-Spiele ist durchwachsen: Tameos Tanzstunde lädt z.B. immer wie­der zu einer Runde ein, während andere Disziplinen durch stupides ‘Auf-die-Knöpfe-Hämmern’ bereits beim ersten Durchlauf nerven. Schade, denn in Sachen Ideenreichtum und Präsentation hat der Titel durchaus Hit-Potenzial.

Alltagsstress auf japanisch: 24 abgefahrene Mini­spiele sorgen dank witziger Präsentation kurzfristig für Motivation.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound
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